Kulturelle Vielfalt

Das Projekt „Kunst im interreligiösen Dialog“ der Hamburger Kunsthalle ist jetzt als Schulklassenangebot buchbar.

Das Projekt „Kunst im interreligiösen Dialog“ erhielt 2014 den Preis Kulturelle Bildung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Projektträger ist die Hamburger Kunsthalle. Weitere Informationen und die kommenden Termine der Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Das Projekt wurde weiterentwickelt und ist jetzt als Schulklassenangebot beim Museumsdienst buchbar.

Jean Léon Gérôme (1824–1904), Das Gebet, 1865, Öl auf Mahagoniholz, 49,9 x 81,2 cm. © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford


Kunst im interreligiösen Dialog für Schulen
9. - 13. Klasse, Dauer: 180 Min. Museumsgespräch und Arbeitsgruppen mit didaktischem Material in der Sammlung.

Kunst liegt im Auge des Betrachters. Die Sicht auf ein Bild ist immer auch geprägt von der Person, die schaut: ihren Kenntnissen, Bedürfnissen, Idealen oder ihrer Religion. Kunstwerke aller Epochen berühren Fragen der Religionen und der Menschheit.

In diesem neuen Format erobern Schüler_innen in Kleingruppen kunsthistorische Methoden. Mithilfe des „Wissensspeichers“ lernen sie religionsspezifische Perspektiven kennen und treten über die Kunstwerke miteinander in den interreligiösen Dialog. Sie können zwischen zwei Themenbereichen wählen:
• Gott und Gottesvorstellungen – Transzendenz und Immanenz
• Tod und Jenseitsvorstellungen – Zeit und Vergänglichkeit

Die Personenanzahl ist auf 18 begrenzt. Größere Gruppen können geteilt werden.