Maritimes

„… Schon Störtebeker wusste, dass der Norden rockt und hat mit seinem Kahn hier gleich angedockt.”

Wer das Maritime liebt, der sollte das Hafenmuseum und das Maritime Museum besuchen. Den Schädel von Klaus Störtebeker gibt es übrigens im Museum für Hamburgische Geschichte zu sehen, das auch mit seinem Ausstellungsbereich „Taktgeber Hafen” lockt.

Hafenmuseum Hamburg: Hafengeschichte erleben! Auf einer Fläche von 2.500 qm zeigt das Hafenmuseum Eindrücke aus der Geschichte der Arbeit im Hamburger Hafen. Die Sammlung befindet sich mitten im heutigen Hafengeschehen. Zu besichtigen sind der historische Kaischuppen 50A mit dem Schaudepot sowie Großobjekte zu Land und zu Wasser, wie z.B. Kaikräne, Van Carrier oder der Schwimmdampfkran. Bitte achten Sie bei Ihrem Besuch auf festes Schuhwerk. Auf den schwimmenden Großbobjekten und auf der MS BLEICHEN kann es rutschig sein. Die Saison 2016 geht noch bis zum 30. Oktober.

Foto: Historische Museen Hamburg, Hafenmuseum Hamburg, Museum der Arbeit

Internationales Maritimes Museum Hamburg: Das Internationale Maritime Museum mit der Sammlung Peter Tamm ist ein Museum der Superlative. 45.000 Minischiffe im gleichen Maßstab und über 1.000 größere Modelle, eine umfangreiche Gemäldegalerie, eine Schatzkammer mit Gold-, Silber-, Elfenbein- und Knochenschiffen und viele weitere maritime Objekte werden auf 12.000 Quadratmetern präsentiert. Die neun Ausstellungs-Decks im Kaispeicher B erzählen von Entdeckern und Piraten, von Kapitänen und einfachen Seeleuten, von Krieg und Frieden und von der Geschichte des Menschen auf dem Meer.

Foto Startseite: Internationales Maritimes Museum. Text Startseite: Fettes Brot, 1995, Auf einem Auge blöd, Nordisch by Nature.