Zuckerklatsche

Zuckerklatsche – ein Hilfsmittel zum Greifen und Tragen von mit Zucker gefüllten Jutesäcken. Lernen Sie mehr museale Fachbegriffe…

… und besuchen Sie Hamburgs historische Museen.

Sie interessieren sich für Geschichte? Da haben wir so einiges für Sie. Zuckerklatschen finden Sie übrigens im Speicherstadtmuseum: Hier spielen auch Griepen, Kautschukballen und Kaffeesäcke eine Rolle. Das Museum zeigt die Arbeit der Quartiersleute, die in den Lagerhäusern der Speicherstadt hochwertige Importgüter lagerten. Tee- und Kaffeehandel sind weitere zentrale Themen. Die Speicherstadt ist seit 2015 Weltkulturerbe. Das Quartier entstand 1885 bis 1927 als größtes und modernstes Logistikzentrum seiner Zeit.

Foto: Staatsarchiv Hamburg / Nicolai Wieckmann

Archäologisches Museum Hamburg: Haste mal Feuer? Das Archäologische Museum in Harburg schickt Sie auf eine spannende Reise durch die Zeiten: Woher kommen wir? Wohin entwickeln wir uns?

Altonaer Museum:Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes.

Freilichtmuseum Rieck Haus: Im Freilichtmuseum Rieck Haus erleben Sie 500 Jahre Vierländer Bauernkultur in einem der ältesten Bauernhäuser Norddeutschlands.

Hafenmuseum Hamburg: Wie kamen die schweren Säcke vom Schiff in die Schuppen? Was zählte der Tallymann? Und was ist ein Van Carrier? Wer das wissen will, fragt am besten die Hafensenioren im Hafenmuseum

Jenisch Haus: Von den südlichen Räumen des Jenisch Hauses aus haben Sie einen großartigen Blick auf die Elbe und ihren Schiffsverkehr. Ursprünglich war das Haus der Landsitz des Hamburger Kaufmanns und Bausenators Martin Johan Jenisch.

Jüdische Friedhof in Hamburg-Altona: Der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof in Hamburg-Altona ist der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa.

Kramer-Witwen-Wohnung: Eines der letzten erhaltenen Beispiele für eine typisch hamburgische Wohnhofsanlage aus dem 17. Jahrhundert ist die Kramer-Witwen-Wohnung.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme befindet sich auf dem Gelände des größten ehemaligen Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland. Mehrere Ausstellungen dokumentieren die Geschichte des Ortes und das Leid der über 100.000 Menschen, die dort inhaftiert waren.

Mahnmal St. Nikolai: In der Ruine der Kirche St. Nikolai erinnert eine Ausstellung an Ursachen und Folgen des Luftkriegs in Europa.

Medizinhistorische Museum: Der Originalstandort macht das Medizinhistorische Museum zu einem zweifachen Erlebnis: Am historischen Ort taucht man ein in die Entwicklungsgeschichte der modernen Medizin.

Foto: Historische Museen Hamburg, Museum der Arbeit

Museum der Arbeit: Hätten Sie’s gewusst? 1.716.000 Lettern für den Buchdruck besitzt das Museum der Arbeit in Barmbek. Das Museum bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Hamburger Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte.

Museum für Bergedorf und die Vierlande: Das Bergedorfer Schloss ist Hamburgs einizige erhaltene Burganalge aus dem Mittelalter und beherbergt das Museum für Bergedorf und die Vierlande.

Museum für Hamburgische Geschichte: Wer wissen möchte, wie aus dem Missionskastell Hammaburg die stolze Hansestadt und das sprichwörtliche Tor zur Welt wurde, kommt im Museum für Hamburgische Geschichte auf seine Kosten.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg: Das Museum für Kunst und Gewerbe ist eines der führenden Museen für Kunst und Design in Europa. Es zeigt hochkarätige Sammlungen von der Antike bis zur Gegenwart, die den europäischen, islamischen und fernöstlichen Kulturraum umfassen.

Museum für Völkerkunde Hamburg: Das Museum für Völkerkunde besitzt ca. 350.000 Objekte. Es handelt sich um Kostbarkeiten und Alltagsgegenstände europäischer und außereuropäischer Kulturen, die die Kunst- und Kulturgeschichte der verschiedenen Kulturen dokumentieren. So kann man ganz leicht von Europa zu den Indianern Nordamerikas reisen, nach Südostasien oder Afrika. Auch nach Ägypten oder gar in die Südsee verschlägt es einen schnell.

Sankt Pauli Museum: Im Sankt Pauli Museum schließlich erfahren Sie, warum ausgerechnet ein Kloster Ausgangspunkt der Geschichte des „sündigen“ Stadtteils ist, die Herbertstraße Sichtblenden hat und warum „Nutella“ auf Sankt Pauli nur wenig mit dem süßen Brotaufstrich gemein hat.