Angebote für Schwerhörige

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Martina Bergmann

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
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Öffentliche Führungen


Sonntag, 9. Oktober 2016, 12 Uhr
JENISCH HAUS
Salonfähig. Frauen in der Heine-Zeit

Berühmte Frauen des 19. Jahrhunderts werden in dieser Ausstellung vorgestellt - anhand ihre vielfältigen Beziehungen zum Dichter und Schriftsteller Heinrich Heine, der aufgrund seiner poetischen und spöttischen Werke große Bedeutung hatte. Briefe, Gegenstände und Bilder der Frauen spiegeln diese Zeit anschaulich. Unter den Frauen finden sich Heines Mutter Betty, die für seinen literarischen Werdegang eine wichtige Rolle spielte, und Elise Krinitz, Heines letzte große Liebe. Außerdem unterschiedliche Persönlichkeiten wie die Salonnière und Schriftstellerin Rahel Varnhagen von Ense, die Schriftstellerinnen George Sand und Madame de Staël, Fanny Lewald, Therese von Bacheracht, Ida Gräfin Hahn-Hahn. Auch Heines Verehrerin Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sisi) ist darunter.
24. April - 23. Oktober 2016

Ort: Baron-Voght-Str. 50, im Jenischpark (mit der S-Bahn S1: Station Klein Flottbek oder mit Schiff Station Teufelsbrück, jeweils etwa 10 Minuten Fußweg)
www.jenisch-haus.de


Donnerstag, 3. November 2016, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Dalí, Ernst, Miró, Magritte…
Surreale Begegnungen

Mit der groß angelegten Schau werden Schlüsselwerke des Surrealismus gezeigt. Der Surrealismus war in den 20er Jahren die prägende Kunstströmung des 20. Jahrhunderts. Mit vielen Objekten, die diese Gedankenwelt anhand von verschiedenen künstlerischen Medien erlebbar machen, verführt die Ausstellung die BesucherInnen, in Traumwelten des Unbewussten zu schauen. Die Kunstwerke des Surrealismus wirken bis heute schockierend wie überraschend, humorvoll wie faszinierend.
7. Oktober 2016 - 22. Januar 2017
www.hamburger-kunsthalle.de


Sonntag, 4. Dezember 2016, 13 Uhr
BUCERIUS KUNST FORUM
**Venedig. Stadt der Künstler **

Wie keine andere Stadt hat Venedig die Künstler herausgefordert – und das über Jahrhunderte hinweg. Venedig ist ein besonderer Ort. Es ist in seiner Anlage durchdrungen vom Meer und darüber erhebt sich eine Prachtarchitektur, vor allem auf dem Canal Grande. Diese so widersprüchliche Stadt inszeniert einen Kontrast zwischen Meer und architektonischen Kulissen, die eine künstlerische Reaktion provoziert. Von 1500 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts feierten die Maler Venedig als Stadt des Sehens: Wasser, Schiffe und Prozessionen boten einem großen Publikum immer ein besonderes Schauspiel.
1. Oktober 2016 – 15. Januar 2017
www.buceriuskunstforum.de