Angebote für Schwerhörige

Bei Interesse können gerne Termine für unterschiedliche Ausstellungen vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
E-FAX 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Öffentliche Führungen



Sonntag, 22. Mai 2016, 13 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Geta Brătescu Retrospektive

Mit dieser Retrospektive setzt die Hamburger Kunsthalle eine Reihe von Ausstellungen zu weiblichen Künstlerinnen fort. Dazu zählten bislang Louise Bourgeois, Eva Hesse und Gego. Das Werk der in Bukarest lebenden Künstlerin Geta Brătescu ist außerordentlich vielfältig und lässt sich nicht allein einer Stilrichtung zuordnen. Brătescu arbeitet sowohl abstrakt als auch gegenständlich, kleinteilig wie raumgreifend, und bedient sich unterschiedlicher Medien wie Zeichnung, Fotografie, Film, Stoffarbeit, Skulptur. Sie selbst versteht sich vor allem als eine Zeichnerin im Dienst der Linie und beschreibt ihre farbenfrohen Papiercollagen als ein „Zeichnen mit der Schere”, ihre Stoffarbeit als ein „Zeichnen mit der Nähmaschine”.
30. April - 7. August 2016
www.hamburger-Kunsthalle.de


Sonntag, 19. Juni 2016, 13 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Hokusai x Manga.
Japanische Popkultur seit 1680

Die vielfältigen Verbindungen zwischen historischer und zeitgenössischer Populärkultur in Japan werden in einer Ausstellung nachgezeichnet: Das Museum MKG besitzt eine international einmalige Sammlung von Farbholzschnitten und Holzschnittbüchern der bedeutendsten ukiyo-e-Künstler wie Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) oder Katsushika Hokusai (1760-1849). Die Ausstellung schlägt den Bogen von diesen Holzschnitten und Druckerzeugnissen aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu den Massenmedien des modernen Japan: Manga (Comics), Anime und Computerspiele, begleitet durch aktive Fan-Szenen und Aneignungspraktiken wie Cosplay.
10. Juni - 11. September 2016
www.mkg-hamburg.de


Sonntag, 11. September 2016, 13 Uhr
BUCERIUS KUNST FORUM
Verkehrte Welt.
Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch

Mit phantastischen Szenerien der Hölle und drastischen Schilderungen des Sündhaften prägte Hieronymus Bosch die nachfolgende Künstlergeneration.
Zu seinem 500. Todesjahr zeigt das Bucerius Kunst Forum die enorme Reichweite seiner Themen und Bildfindungen in der niederländischen Kunst des 16. Jahrhunderts. Die nach Entwürfen von Hieronymus Bosch oder Pieter Bruegel d. Ä. geschaffenen Kupferstiche zeigen die irrwitzigen Monster der Unterwelt, illustrieren Sprichwörter und ironisieren menschliche Dummheiten.
4. Juni – 11. September 2016
www.buceriuskunstforum.de