Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Martina Bergmann ist gehörlos und arbeitet seit 1999 beim Museumsdienst Hamburg. Sie ist zuständig für die Planung, Organisation und Durchführung museumspädagogischer Veranstaltungen in Deutscher Gebärdensprache sowohl in Dauerausstellungen als auch in Sonderausstellungen.

Bei Interesse können gerne Termine für unterschiedliche Ausstellungen vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen

Sonntag, 17. Juli 2016, 13 Uhr
DEICHTORHALLEN
Andreas Slominski.
Das Ü des Türhüters

"Andreas Slominski. Das Ü des Türhüters" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Andreas Slominski zählt zu den international wahrgenommenen deutschen Künstlern, dessen Werk und Schaffen in besonderer Weise mit Hamburg verbunden ist. Nach Anselm Reyle, von dem wir 2013 bereits eine sehr interessante Ausstellung sehen konnten, ist Slominski der zweite Künstler mit einer Hamburger Professur an der HFBK, dessen Werk in jüngerer Zeit in den Deichtorhallen präsentiert wird. Eigens für die Deichtorhallen entwickelt Slominski eine raumfüllende Installation. In seiner jüngsten Werkserie beschäftigt sich Andreas Slominki mit öffentlich aufstellbaren Toilettenhäusern − »der Mensch in der Wahlurne« −, die das Erscheinungsbild unserer Städte mitprägen. In der Ausstellung möchte der Künstler ca. 200 dieser mobilen Kunststoff-WCs präsentieren.
14. Mai - 21. August 2016
www.deichtorhallen.de


Sonntag, 12. Juni 2016, 13 Uhr
Dienstag, 12. Juli 2016, 11 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Sneaker. Design für schnelle Füße

"Sneaker. Design für schnelle Füsse" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Sneaker, von to sneak (engl., schleichen) … Still, heimlich und leise haben sich Turnschuhe vom zweckgebundenen Sportschuh in die Mitte unserer Gesellschaft geschlichen. Sie sind zu einem entscheidenden Accessoire des modernen Großstadtmenschen geworden. Und das rund um die Welt, globaler denn je. Etwa ein Dutzend große Marken – und hunderte von kleinen – streiten sich um die Gunst der Käufer, und dies immer weniger mit Preiskämpfen, sondern vielmehr mit coolem Image und hippem Design. Die Ausstellung Sneaker. Design für schnelle Füße versammelt rund 100 Plakate und andere Promotion-Drucke aus aller Welt. Dazu werden Privatsammler von Schuhen eingeladen, ausgewählte Schmuckstücke ihrer Sammlungen zu zeigen.
13. Mai - 27. August 2016
www.mkg-hamburg.de


Sonntag, 26. Juni 2016, 13 Uhr
DEICHTORHALLEN -
Sammlung Falckenberg

Harburg, Wilstorfer Straße 71

RAYMOND PETTIBON − HOMO AMERICANUS

DGS-Führung "Raymond Pettibon −Homo Americanus" from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Ausstellung zeigt die Werke des amerikanischen Künstlers Raymond Pettibon (geb. 1957). Sein Mittel sind Zeichnungen, in denen er Bild und Text uneinheitlich miteinander verbindet. Seit Ende der 1970er Jahre dürfte er etwa 20.000 Werke geschaffen haben. In den 1980er Jahren sind Pettibons Themen der Verfall der Hippie-Kultur, Mord und Selbstmord in der Drogenszene sowie die Repression der etablierten Gesellschaft. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit Familien-, Rassen- und Geschlechterbeziehungen, Religiosität und dem Krieg in Vietnam. Schließlich findet das Werk einen neuen Höhepunkt in großformatigen farbigen Zeichnungen findet, in denen er, desillusioniert und wütend, scharfe Kritik an der Politik von George W. Bush und dem amerikanischen Krieg im Irak übt.
28. Februar - 11. September 2016
www.deichtorhallen.de


Dienstag, 28. Juni 2016, 11 Uhr
Sonntag, 3. Juli 2016, 13 Uhr

ALTONAER MUSEUM
Maler und Grafiker Hans Förster

"Maler und Grafiker Hans Förster" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Anlässlich des 50. Todestages des Altonaer Malers und Grafikers Hans Förster (1885-1966) zeigt das Altonaer Museum einen Querschnitt seiner Werke. Bei den Tusche-, Feder- und Bleistiftzeichnungen sowie einigen Druckstöcken mit Holzdrucken handelt es sich um eine kleine Auswahl seines rund 5.000 Objekte umfassenden künstlerischen Nachlasses. Seine Arbeiten, die nur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, vermittelt nicht nur seine tiefe Verbundenheit mit der Stadt und den Menschen, sondern es gelingt ihm eine Dokumentation des Lebens in und um Hamburg bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein. Seine bevorzugten Themen waren neben der Speicherstadt und dem Hafen Straßen und Plätze, Parks und Bauernhöfe.
1. Juni 2016 - 5. Februar 2017
www.altonaermuseum.de



Montag, 4. Juli 2016, 19 Uhr
Dienstag, 5. Juli 2016, 11 Uhr

MUSEUM DER ARBEIT
Bis zum letzten Tropfen. Der Greenpeace Photo Award

"Bis zum letzten Tropfen. Der Greenpeace Photo Award" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Nepal, Nordrussland, die USA - in diesen drei Ländern haben die Preisträger des Greenpeace Photo Awards die Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung fotografiert. Mit ihren sehr eindringlichen Bildern zeigen die drei Fotografen, welche tiefgreifenden Folgen Wassermangel und ökologischer Raubbau für das alltägliche Leben der Menschen haben können. Die drei Projektideen wurden im Jahr 2014 von der Jury des Greenpeace Photo Awards ausgewählt und im letzten Sommer von den Fotografen realisiert. Greenpeace und das Museum der Arbeit präsentieren sie jetzt zum ersten Mal in einer gemeinsamen Ausstellung.
25. Mai - 24. Juli 2016
www.museum-der-arbeit.de



Donnerstag, 14. Juli 2016, 19 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Piranesi. Carceri

"Piranesi - Carceri" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die frühe bzw. überarbeitete Folge der Carceri (Kerker) von Giovanni Battista Piranesi (1720- 1778) zählt aufgrund ihrer großen künstlerischen Virtuosität zweifelsfrei zu den einflussreichsten Werken der Druckgraphik überhaupt. Der venezianische Künstler veröffentlichte die vierzehnteilige Radierfolge erstmals 1749/50 in Rom. Das Werk fand zunächst kaum Beachtung. Knapp zehn Jahre später überarbeitete Piranesi sämtliche Blätter, wobei er die Szenen vor allem durch stärkere Hell-Dunkel-Kontraste ins Unheimliche und Bedrohliche veränderte. Diese 1761 erstmals erschienene und um zwei Darstellungen erweiterte zweite Ausgabe hat die Menschen seit mehr als 250 Jahren auf besondere Weise fasziniert.
30. April - 21. August 2016
www.hamburger-kunsthalle.de



Sonntag, 10. Juli 2016, 13 Uhr
Dienstag, 6. September 2016, 11 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680

"Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt die vielfältigen Verbindungen zwischen historischer und heutiger Populärkultur in Japan. Es besitzt eine international einmalige Sammlung von Farbholzschnitten und Holzschnittbüchern der bedeutendsten ukiyo-e-Künstler wie Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) oder Katsushika Hokusai (1760-1849). Die Ausstellung zeigt historische Holzschnitte und Druckerzeugnisse, Skizzen, Tuschezeichnungen, deutsche und japanische Manga-Bücher, hochwertige Reproduktionen und Originalzeichnungen von Manga. 10. Juni - 11. September 2016
www.mkg-hamburg.de



Dienstag, 30. August 2016, 11 Uhr
Donnerstag, 1. September 2016, 18.30 Uhr
Samstag, 3. September 2016, 15.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Manet – Sehen. Der Blick der Moderne

Ab Ende Mai 2016 zeigt die Hamburger Kunsthalle aus Anlass ihrer Wiedereröffnung mit Manet – Sehen. Der Blick der Moderne eine Ausstellung der Superlative: Mit Meisterwerken von Édouard Manet (1832-1883) präsentiert sie einen der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Malerei, der die Kunst im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter revolutioniert hat. Das Thema der Ausstellung, Manets Blicke, zeigt das Werk des Künstlers in einer neuen Perspektive. Seine Gemälde, die schon im 19. Jahrhundert in den Pariser Salon-Ausstellungen Publikumsmagneten waren, lösten wahre Proteststürme aus. Das lag vor allem an seiner malerischen Strategie, mit bisher unbekannter Direktheit ein spannungsvolles Verhältnis zwischen den Personen im Bild und den Betrachtern herzustellen. Diese bisweilen direkte Ansprache des Betrachters fasziniert bis heute. Manets Gemälde verdeutlichen, wie sich das Sehen in der Öffentlichkeit der modernen Metropole Paris seit den 1860er-Jahren unaufhaltsam verändert – ein Wandel, den Manet und seine Zeitgenossen in ihrer Kunst pointiert zum Thema machten. In der Rückwendung auf Alte Meister, wie etwa auf die großen Spanier Velázquez und Goya, aber gleichzeitig auch in der Beschäftigung mit den Themen des modernen Lebens, entwickelt Manet die neue Bildsprache seiner Zeit. 27. Mai - 4. September 2016
www.hamburger-kunsthalle.de



Sonntag, 4. September 2016, 13 Uhr
BUCERIUS KUNST FORUM
Verkehrte Welt. Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch

"Verkehrte Welt. Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Mit phantastischen Szenerien der Hölle und drastischen Schilderungen des Sündhaften prägte Hieronymus Bosch die nachfolgende Künstlergeneration. Zu seinem 500. Todesjahr zeigt das Bucerius Kunst Forum die enorme Reichweite seiner Themen und Bildfindungen in der niederländischen Kunst des 16. Jahrhunderts. Die nach Entwürfen von Hieronymus Bosch oder Pieter Bruegel d.Ä. geschaffenen Kupferstiche zeigen die irrwitzigen Monster der Unterwelt, illustrieren Sprichwörter und ironisieren menschliche Dummheiten.
4. Juni - 11. September 2016
www.buceriuskunstforum



Donnerstag, 8. September 2016, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Haegue Yang. Quasi-Pagan Serial

Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin Haegue Yang (*1971) präsentiert in ihrer Einzelausstellung in der Galerie der Gegenwart eine umfangreiche Installation aus 17 Einzelwerken, die gleichermaßen auf industrielle Entwicklungen wie kunsthandwerkliche, volkstümliche Phänomene verweisen. Moderne und Tradition, industrielle Entwicklung und volkstümliche Herkunft werden in Yangs Werken kommentarlos gegenübergestellt, während zugleich vielfältige Arbeitsmethoden, etwa Installationen aus industriell hergestellten Produkten wie Jalousien oder handwerklich gefertigte Skulpturen, zu betrachten sind und eine visuelle Sprache formaler Abstraktion oder erzählerischer Figürlichkeit in unkonventionellen Arrangements entfaltet wird.
30. April 2016 - 30. April 2017
www.hamburger-kunsthalle.de



Sonntag, 11. September 2016, 13 Uhr
ERNST BARLACH HAUS
Jenischpark, Baron-Voght-Straße 50a, S1 Klein Flottbek

Aufbruch in Farbe.
Die Expressionisten aus dem Osthaus Museum Hagen.

"Aufbruch in Farbe. Die Expressionisten aus dem Osthaus Museum Hagen" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Kurz nach 1900 eroberte eine junge Malergeneration künstlerisches Neuland. Die Mitglieder der 1905 gegründeten Künstlergruppe »Brücke« wählten außergewöhnliche ihre Motive und Farben. Sie malten mit Lust am Risiko. Ihre expressive Bildsprache war Ausdruck eines neuen, dynamischen Lebensgefühls – und eine Provokation für das bürgerliche Publikum. 1902 gründete Karl Ernst Osthaus das weltweit erste Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst gegründet. Es wurde rasch zum Ziel für fortschrittliche Künstler und Kunstfreunde.
29. Mai - 25. September 2016
www.barlach-haus.de



Dienstag, 11. Oktober 2016, 11 Uhr
Sonntag, 6. November 2016, 12 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017, 12 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Kein Bier ohne Alster. Hamburg - Brauhaus der Hanse.

Das Brauen von Bier und die Entwicklung der Stadt Hamburg sind untrennbar miteinander verbunden. In Zeiten als es noch keinen Tee und keinen Kaffee gab, galt Bier als eines der Grundnahrungsmittel. Vermutlich bereits im Jahr 1233 begann in Hamburg die Produktion von Hopfenbier, die sich zu einem der wichtigen Exportgewerbe der Stadt entwickelte. Bier wurde insbesondere in die Niederlande, aber auch nach Frankreich, England, Jütland und Island verschifft. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts werden in Hamburg nahezu 450 Brauhäuser gezählt, im Jahr 1540 sind es bereits 527. Als die Hanse aufgelöst wurde, konnte nicht mehr so viel Bier exportiert werden. Im 19. Jahrhundert stieg die Bierproduktion wieder. Heute ist es ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
7. September 2016 - 12. März 2017
www.hamburgmuseum.de


Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)



Angebot für Kinder

Angebot für KINDER MIT PRAXIS
HAMBURGER KUNSTHALLE

Kinderkurs: Augen auf und mitgemacht!
Für Kinder (von 5 bis 12 Jahren) in Deutsche Gebärdensprache mit Debo Skorupka (gl.)
Wanderwege und Streifzüge führen uns zu herrlichen Sonderausstellungen.
Zu den Höhepunkten gehören in diesem Halbjahr die Ausstellungen. Aber auch die ständige Sammlung lockt mit Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten, denen wir uns auf unterschiedlichen Wegen nähern wollen. Besonderer Leckerbissen können dabei “Kunstbrücken” sein, mit deren Hilfe wir Vergleiche quer durch die Jahrhunderte ziehen. Jeder Nachmittag beginnt mit einem Besuch von Originalen in der Kunsthalle und endet beim Malen, Zeichnen und Collagieren.
Ab Samstag, 2. Juli 2016
15.00 - 16.30 Uhr für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Kursnummer: K 21
4 Termine, (2. Juli | 16. Juli 2016)
Kosten: 15 €
Anmeldeschluß: 27. Juni 2016
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Angebot für KINDER MIT PRAXIS
HAMBURGER KUNSTHALLE

Kinderkurs: Augen auf und mitgemacht!
Für Kinder (von 5 bis 12 Jahren) in Deutsche Gebärdensprache mit Debo Skorupka (gl.)
Wanderwege und Streifzüge führen uns zu herrlichen Sonderausstellungen.
Zu den Höhepunkten gehören in diesem Halbjahr die Ausstellungen. Aber auch die ständige Sammlung lockt mit Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten, denen wir uns auf unterschiedlichen Wegen nähern wollen. Besonderer Leckerbissen können dabei “Kunstbrücken” sein, mit deren Hilfe wir Vergleiche quer durch die Jahrhunderte ziehen. Jeder Nachmittag beginnt mit einem Besuch von Originalen in der Kunsthalle und endet beim Malen, Zeichnen und Collagieren.
Ab Samstag, 17. September 2016
15.00 - 16.30 Uhr für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Kursnummer: K 22
4 Termine, (17. Sept. | 8. Okt | 12. Nov | 13. Dez 2016)
Kosten: 30 €
Anmeldeschluß: 11. September 2016
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM

Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM

Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.

Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.