Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.


Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen


Dienstag, 11. Juli 2017, 11 Uhr
Sonntag, 24. September 2017, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Food Revolution 5.0 - Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Food Revolution. Gestaltung für die Gesellschaft von morgen. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Essen ist ein Sinnbild für das Leben, stiftet Identität, Heimat und kulturelle Regeln.
Für den Ethnologen Claude Levi-Strauss markiert das Kochen von Nahrung die erste kulturelle Handlung des Menschen und damit den Beginn von Zivilisation und Handwerk. In der heutigen Überflussgesellschaft hat sich Essen allerdings zum kreativen Selbstdarstellungsmittel und zur Ersatzreligion entwickelt. Auf der anderen Seite machen explosionsartig steigende Bevölkerungszahlen, der Klimawandel, Ressourcenknappheit, Hunger und Überproduktion, wachsende Anforderungen an Gesundheit und Hygiene sowie geopolitische Krisen ein Umdenken bezüglich Produktion, Verpackung, Vertrieb, Konsum und Entsorgung zwingend notwendig. In der Ausstellung Food Revolution 5.0 beschäftigt sich mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts:
Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in einer durch schwindende Ressourcen geprägten Wachstumsgesellschaft aus?
19. Mai - 29. Oktober 2017
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 13. Juli 2017, 18.30 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Sports / No Sports

"Sports / No Sports" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Fußballtrainer tragen Maßanzug. Sneakers und Jogginghosen sind bürotauglich. Stars zeigen sich in Shorts auf dem roten Teppich und Fidel Castro empfängt den Papst im Trainingsanzug. Wo vor wenigen Jahren noch festgelegte Dresscodes herrschten, scheint heute “anything goes” („Alles ist erlaubt“) zu gelten. Die Ausstellung sports/no sports befasst sich mit der Wechselwirkung von Mode und Sportbekleidung und richtet den Blick auf gesellschaftliche, formale und ästhetische Zusammenhänge.
12. September 2016 - 23. Juli 2017
www.mkg-hamburg.de

Sonntag, 3. September 2017, 13 Uhr
JENISCH HAUS,
Museum für Kunst & Kultur an der Elbe

Ernst Eitner - Monet des Nordens

Ernst Eitner – Monet des Nordens. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Der Maler Ernst Eitner (1867-1955) zählte zu den Gründungsmitgliedern des Hamburgischen Künstlerclubs von 1897 und gilt bis heute als experimentierfreudigstes Mitglied dieser Vereinigung. Zunächst vom Publikum seiner Zeit missachtet, wurde er später als „Claude Monet des Nordens“ gerühmt.
16. Mai - 12. November 2017
www.jenisch-haus.de

Donnerstag, 14. September 2017, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Art and Alphabet

Art and Alphabet. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die groß angelegte Ausstellung Art and Alphabet widmet sich dem vielschichtigen Wechselverhältnis von Schrift und Bild in der Gegenwartskunst. Die Grundelemente der Schrift – das Alphabet, die Buchstaben und Zeichen – spielen hierbei eine zentrale Rolle. Sie werden als visuelle Zeichen verstanden, erforscht und künstlerisch transformiert. So verlagert sich der Fokus vom Lesen aufs Sehen und vom Entziffern aufs Wahrnehmen.
21. Juli - 29. Oktober 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Dienstag, 19. September 2017, 11 Uhr
JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Jüdischer Friedhof Altona. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Immer wieder gibt es großes Interesse an Führungen über den Jüdischen Friedhof Altona, daher biete ich hier gern wieder einen Termin an - der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof Altona ist der älteste jüdische Friedhof im heutigen Hamburg und der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa. Wegen seines Alters und seiner einzigartigen Grabkunst wurde er 1960 unter Denkmalschutz gestellt.
www.jüdischer-friedhof-altona.de

Donnerstag, 21. September 2017, 18.30 Uhr
Dienstag, 10. Oktober 2017, 11 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Schätze der Anden

Schätze der Anden. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4.000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Anita Ree - Retrospektive

Mit rund 150 Objekten aus allen Schaffensphasen – Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Arbeiten – wirft die Ausstellung Licht auf ihre facettenreichen Arbeiten. Stilistisch reicht es von impressionistischer Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder zum neusachlichen Bildnis. Anita Rée (geboren 1885) nahm Malunterricht bei Arthur Siebelist in Hamburg, bildete sich um 1913 in Paris fort und arbeitete in den 1920er Jahren im süditalienischen Positano. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg brachten zahlreiche Porträts und öffentliche Aufträge Rée große Anerkennung, bis sie um 1930 erstmals als Jüdin denunziert wurde. Ihre letzten Jahre verbrachte sie zurückgezogen auf Sylt, wo sie sich 1933 das Leben nahm.
6. Oktober 2017 - 4. Februar 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

ERNST BARLACH HAUS
Kraftfelder
Carl Lohse. Die Bilder 1919/21

Kraftfelder - Carl Lohse. Bilder 1919/21. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Ein Maler, der um 1920 ein fulminantes Malerei schafft, als Hoffnungsträger gefeiert wird, seine Künstlerexistenz für Jahre gegen ein Leben als Straßenbahnschaffner eintauscht und bis heute als Geheimtipp gilt: Der Hamburger Carl Lohse (1895-1965) zählt zu den erstaunlichsten Querköpfen in der Kunst der Moderne. Nach früher Förderung durch den Hamburger Kunsthallendirektor Alfred Lichtwark, nach Studium, Kriegsdienst und Gefangenschaft geht Lohse im Oktober 1919 nach Bischofswerda bei Dresden und erlebt einen wahren Schaffensrausch: In anderthalb Jahren entstehen rund 130 Gemälde, dazu Gipsplastiken und Zeichnungen.
Rasant dringt der junge Expressionist zu bemerkenswerter Eigenständigkeit vor. Er malt virtuos und vehement, zeigt ausgeprägtes Rhythmusgefühl und koloristischen Wagemut. Ungestüm experimentiert er mit unterschiedlichen Bildsprachen – und erreicht Wegweisendes. Kritiker sind begeistert, doch Lohse bricht radikal mit der Kunst und kehrt erst Jahre später zu ihr zurück. Die furiose Werkgruppe von 1919/21 bleibt ein faszinierender Solitär.
2. Juli - 12. November 2017
www.barlach-haus.de

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


Angebot für Kinder

Angebot für KINDER MIT PRAXIS
HAMBURGER KUNSTHALLE

Kinderkurs in Deutscher Gebärdensprache in Hamburg: Augen auf und mitgemacht! from Debo Sko on Vimeo.

Kinderkurs: Augen auf und mitgemacht!
Für Kinder (von 5 bis 12 Jahren) in Deutsche Gebärdensprache mit Debo Skorupka (gl.)
Wanderwege und Streifzüge führen uns zu herrlichen Sonderausstellungen.
Zu den Höhepunkten gehören in diesem Halbjahr die Ausstellungen. Aber auch die ständige Sammlung lockt mit Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten, denen wir uns auf unterschiedlichen Wegen nähern wollen. Besonderer Leckerbissen können dabei “Kunstbrücken” sein, mit deren Hilfe wir Vergleiche quer durch die Jahrhunderte ziehen. Jeder Nachmittag beginnt mit einem Besuch von Originalen in der Kunsthalle und endet beim Malen, Zeichnen und Collagieren.
Ab Samstag, 25. März 2017
15.00 - 16.30 Uhr für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Kursnummer: K 25
4 Termine, ( 25. März | 8. April | 29. April | 13. Mai 2017 )
Kostenfrei!
Anmeldeschluss: 17. März 2017
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.