Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Jüdischer Friedhof Altona. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Immer wieder gibt es großes Interesse an Führungen über den Jüdischen Friedhof Altona, daher biete ich hier gern wieder einen Termin an - der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof Altona ist der älteste jüdische Friedhof im heutigen Hamburg und der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa. Wegen seines Alters und seiner einzigartigen Grabkunst wurde er 1960 unter Denkmalschutz gestellt.
www.jüdischer-friedhof-altona.de

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Schätze der Anden

Schätze der Anden. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4.000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.
www.voelkerkundemuseum.com


Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen


Donnerstag, 14. Dezember 2017, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Künstlerbücher. Die Sammlung

Künstler - Bücher. Die Sammlung. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Mit der Ausstellung Künstlerbücher präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals eine Auswahl der bekanntesten Publikationen und Fotobücher aus ihrer rund 3.000 Ausstellungsstücke umfassenden Sammlung. In den 1960er Jahren wurde der Raum des Buches durch die Einbeziehung aller Medien, teils mit Aktionen/Happenings, Publikumsbeteiligung und der Verwendung alltäglicher Materialien, gesprengt. Die KünstlerInnen bedienten sich verschiedenster Mittel zur Gestaltung von Form und Inhalt ihrer Buchobjekte: Schrift, Zeichnung, Stempeldruck, Fotokopie, Malerei, Collage und mechanische Drucktechnik. Die Publikationen verbinden Dichtung und Dokumentation.
Sie sind Manifeste, Skizzenbücher, politische Proklamationen und werden so zu einem Experimentierfeld, das mit traditionellen Erscheinungsweisen bricht.
1. Dezember 2017 - 2. April 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Dienstag, 9. Januar 2018, 11 Uhr
Sonntag, 14. Januar 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
„Nomadic Artefacts“ - Objektgeschichten aus der Mongolei

„Nomadic Artefacts“ - Objektgeschichten aus der Mongolei. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Sammlung des Museums für Völkerkunde Hamburg, die von buddhistischer Alltagspraxis erzählt, und setzt diese mit heutigen Erinnerungen in der Mongolei in Beziehung. Das Ausstellungsprojekt wirft faszinierende Blickwinkel auf das mongolische Erbe in europäischen Sammlungen, indem es den Wert dieser Dinge für Menschen heute in der Mongolei durch ihre eigene Wahrnehmung deutlich macht. Gleichzeitig stellt die Ausstellung Beziehungen zwischen europäischer und mongolischer Museumskultur her und zeichnet die historischen Entwicklungen dieser Einrichtungen in beiden Zusammenhängen nach.
22. September 2017 - 21. Januar 2018
www.voelkerkundemuseum.com

Montag, 15. Januar 2018, 11 Uhr
MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Alt-Hamburg – Ecke Neustadt. Ansichten einer Stadt um 1900

Alt Hamburg - Ecke Neustadt. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Im Fokus der Ausstellung stehen Stadtansichten, die heute eine Vorstellung vom Erscheinungsbild Hamburgs in der Zeit zwischen 1850 und 1913 vermitteln. In diesen Jahren veränderte sich das Aussehen der Stadt stark. Es entwickelte sich ein Hamburg, das sich immer mehr über die alten Stadtgrenzen hinaus ausbreitete - mit großen Straßen, eindrucksvollen Geschäftshäusern und einer modernen Infrastruktur.
Verlängert bis 21. Januar 2018
www.hamburgmuseum.de

Sonntag, 21. Januar 2018, 13 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
PURE GOLD. Upcycled! Upgraded!

PURE GOLD. Upcycled! Upgraded! DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Sperrmüll, Abfall, Billigmaterialien: Pures Gold!
So bewerten es zumindest viele Designschaffende, die bereits verarbeitetes Material zur Erschaffung neuer Objekte verwenden. In den vorgestellten Beispielen der Ausstellung werden Materialien eingesetzt, die überall verfügbar sind. Doch sie werden nach wie vor als Müll und Abfall bezeichnet und als minderwertig angesehen. Gleiches gilt für die zu ihrer Verarbeitung eingesetzten Techniken, das handwerkliche Know-how. Gelingt es jedoch, diesen Produkten hinsichtlich Materialität und Machart diesen Schönheitsfehler der Wiederverwertung zu nehmen, kann damit eine völlig neue Vorstellung von Rohstoff und eine neue Wertschätzung erreicht werden.
15. September 2017 - 21. Januar 2018
www.mkg-hamburg.de

Freitag, 26. Januar 2018, 17 Uhr
HAMBURGER RATHAUS
Rund um die Alster.
Hamburger Geschichte im Nationalsozialismus

Rund um die Alster. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Ausgangspunkt ist die Hamburger Alster mit ihren eindrucksvollen Kontorhäusern, Parkanlagen, Villen, Schrebergärten, urwüchsigen Uferpartien und traditionsreichen Industriestandorten. Zu Orten an der Binnen- und der Außenalster, dem Osterbek- und dem Goldbekkanal und dem Stadtparksee werden bisher wenig bekannte Aspekte aus der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert: So hielt beispielsweise im Hotel Atlantic Adolf Hitler 1926 eine programmatische Rede vor dem Nationalklub von 1919; die SA boykottierte im Frühjahr 1933 das heutige Alsterhaus – jüdische Geschäfte wurden in den folgenden Jahren „arisiert“; im Gebäude des heutigen US-Generalkonsulats residierte die Gauleitung der NSDAP; am Goldbekkanal bestand ein großes Zwangsarbeiterlager. Im Alsterpavillon wurde verbotene Swingmusik gespielt und Arbeiter in den Barmbeker Industriebetrieben organisierten Widerstand.
18. Januar - 11. Februar 2018
www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 28. Januar 2018, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Anita Ree - Retrospektive

Anita Ree - Retrospektive. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Mit rund 150 Objekten aus allen Schaffensphasen – Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Arbeiten – wirft die Ausstellung Licht auf ihre facettenreichen Arbeiten. Stilistisch reicht es von impressionistischer Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder zum neusachlichen Bildnis. Anita Rée (geboren 1885) nahm Malunterricht bei Arthur Siebelist in Hamburg, bildete sich um 1913 in Paris fort und arbeitete in den 1920er Jahren im süditalienischen Positano. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg brachten zahlreiche Porträts und öffentliche Aufträge Rée große Anerkennung, bis sie um 1930 erstmals als Jüdin denunziert wurde. Ihre letzten Jahre verbrachte sie zurückgezogen auf Sylt, wo sie sich 1933 das Leben nahm.
6. Oktober 2017 - 7. Februar 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Montag, 29. Januar 2018, 11 Uhr
Sonntag, 4. Februar 2018, 13 Uhr

ALTONAER MUSEUM
Melbye. Maler des Meeres

Melbye. Maler des Meeres. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Zum 200. Geburtstag des dänischen Künstlers Anton Melbye (1818-1875) zeigt das Altonaer Museum eine Rückschau seiner vielschichtigen Werke. Die Gemälde und Kohle-, Kreide- und Federzeichnungen werden um kulturhistorische Objekte aus seinem Umfeld ergänzt. Als Maler des Meeres erlangte Anton Melbye im 19. Jahrhundert eine außerordentliche internationale Anerkennung. In der heutigen Museumswelt geriet er jedoch leider fast völlig in Vergessenheit. Die Ausstellung lädt dazu ein, einen bedeutenden dänischen Künstler des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. Melbye studierte in Kopenhagen bei Christoffer Eckersberg, dem Vater des „Goldenen Zeitalters“ dänischer Malerei. In einer Zeit großer künstlerischer Umbrüche fand er in der Kunst-metropole Paris zu einer eigenständigen Malweise mit schnellem Strich und intensiver Farbenverwendung. Seine Gemälde zeigen gewaltige Meeresstürme ebenso wie stille, spiegelnde Seen und sonnig helle Sommertage mit glutroten Sonnenuntergängen. Melbyes Seestücke reflektieren die Naturwahrnehmung und die starken Veränderungen seiner Epoche. Seinen Ruhm verdankte er seinen emotional aufgeladenen „Meereslandschaften“, zwischen Naturalismus und Symbolismus.
20. September 2017 - 4. Februar 2018
www.altonaermuseum.com

Donnerstag, 25. Januar 2018, 18.30 Uhr
Dienstag, 6. Februar 2018, 11 Uhr
Sonntag, 18. Februar 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Tiere. Respekt / Harmonie / Unterwerfung

Tiere. Respekt / Harmonie / Unterwerfung. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Über Tiere wird zurzeit viel debattiert: Wie viel Leid spüren sie?
Muss ihre Individualität durch Rechte geschützt werden? Haben Menschen das Recht, über sie zu bestimmen, sie zu verzehren, sie der Freiheit zu berauben und zum Vergnügen abzurichten? In der wissenschaftlichen Diskussion wird das Verhältnis zwischen Tier und Mensch sehr ernst genommen. Im Alltag unserer konsumorientierten Gesellschaft dagegen wechselt die Beziehung des Menschen zum Tier zwischen unreflektierter Verwertung und sentimentaler Vermenschlichung. Vor der Folie dieser Kontraste will das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg mit der Ausstellung „Tiere“ informieren und für die Chancen eines respektvollen Zusammenlebens sensibilisieren. Mit Blick auf die bildenden und angewandten Künste sowie auf die Wissenschaften versucht die Ausstellung eine Neubewertung der gemeinsamen Geschichte von Mensch und Tier. Dieser Ansatz nähert sich dem Verhältnis zwischen Tier und Mensch epochen-, kultur- und medienübergreifend.
3. November 2017 - 4. März 2018
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 8. Februar 2018, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Jose Dávila. Die Feder und der Elefant

Auf Einladung der Hamburger Kunsthalle hat der mexikanische Künstler Jose Dávila (*1974, Guadalajara) neue Werke entworfen: Sieben gleichermaßen zarte wie beeindruckende, raumgreifende Skulpturen spielen mit physikalischen Kräften, Gleichgewicht und Masse.
2. Juni 2017 – 10. Juni 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 22. Februar 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 25. Februar 2018, 13 Uhr
Dienstag, 27. März 2018, 11 Uhr
Donnerstag, 24. Mai 2018, 18.30 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Uri Korea. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe… Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 300 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.
15. Dezember 2018 – Dezember 2019 www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 1. März 2018, 18.03 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Madame D’Ora. Machen Sie mich schön!

Die Porträts von Madame d‘Ora (1881-1963) haben einen Hauch französischer Eleganz. Sie fotografierte bekannte Schriftsteller und andere Berühmtheiten wie z.B. die skandalumwitterten Nackttänzerin Anita Berber, Coco Chanel und Josephine Baker. Von 1910 bis Mitte 1950 erstellte sie Porträts der Wiener und Pariser Gesellschaft. Wer von ihr porträtiert wurde, konnte so zeigen, dass er zur Welt der schönen und gebildeten Menschen gehört. Der zweite Weltkrieg stellt für Madame d’Ora den Bruch dar. Sie ist Jüdin, flieht deshalb in den Süden Frankreichs und gelangt 1945 nach Österreich, wo sie 1945/1946 bei Wien das Schicksal der Flüchtlinge dokumentiert. Hier betätigt sie sich erstmals als Sozialreporterin. 1950 und 1958 schafft sie zwei bis heute verstörende Serien über Schlachthöfe, die als künstlerische Reaktion auf die Gräuel des Krieges verstanden werden können.
21. Dezember 2017 - 18. März 2018
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 22. März 2018, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft

Thomas Gainsborough (1727-1788) ist ein Wegbereiter der ›modernen‹ Landschaftsmalerei um 1800. Die englische Gesellschaft verehrte Gainsborough als Porträtmaler, aber er bevorzugte selbst seine Landschaftsbilder. In ihnen kann man die Widersprüche und Umbrüche sehen, die England so radikal verändert haben. Er experimentierte mit Farben, Techniken und Materialen. Seine Bilder führten dazu, dass England das Zentrum der europäischen Landschaftsmalerei wurde.
2. März - 27. Mai 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 25. März 2018, 13 Uhr
Donnerstag, 3. Mai 2018, 18.30 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM
Karl Schmidt-Rottluff:
expressiv / magisch / fremd

Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung die Faszination Karl Schmidt-Rottluffs für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine Wahrnehmung der magischen Kraft dieser Objekte. Bereits während der Zeit in der Künstlergemeinschaft „Brücke“ verfolgte Schmidt-Rottluff sein Ziel, „das zu schaffen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“. In den 20er Jahren ist er bekannt für seinen vielseitigen und ausdrucksstarken Stil. Seine späteren Landschaften und Stillleben sind geprägt von magisch-melancholischen Träumen, dramatischen Stimmungen und dem intimen Dialog mit den stillen Dingen.
27.Januar - 21. Mai 2018
www.buceriuskunstforum.de

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


Angebot für Kinder

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.