Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.


Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen


Dienstag, 31. Januar 2017, 11 Uhr
Sonntag, 19. Februar 2017, 11.30 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Kein Bier ohne Alster. Hamburg - Brauhaus der Hanse.

Kein Bier ohne Alster. Hamburg - Brauhaus der Hanse. DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das Brauen von Bier und die Entwicklung der Stadt Hamburg sind untrennbar miteinander verbunden. In Zeiten als es noch keinen Tee und keinen Kaffee gab, galt Bier als eines der Grundnahrungsmittel. Vermutlich bereits im Jahr 1233 begann in Hamburg die Produktion von Hopfenbier, die sich zu einem der wichtigen Exportgewerbe der Stadt entwickelte. Bier wurde insbesondere in die Niederlande, aber auch nach Frankreich, England, Jütland und Island verschifft. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts werden in Hamburg nahezu 450 Brauhäuser gezählt, im Jahr 1540 sind es bereits 527. Als die Hanse aufgelöst wurde, konnte nicht mehr so viel Bier exportiert werden. Im 19. Jahrhundert stieg die Bierproduktion wieder. Heute ist es ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
7. September 2016 - 12. März 2017
www.hamburgmuseum.de

Donnerstag, 2. Februar 2017, 19 Uhr
Sonntag, 5. Februar 2017, 13 Uhr

DEICHTORHALLEN

Zwei Fotografieausstellungen werden gemeinsam gezeigt:

"Peter Keetman. Gestaltete Welt" und "Richard Avedon, George Hoyningen-Huene und Irving Penn" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Peter Keetman. Gestaltete Welt − Ein fotografisches Lebenswerk.
Das Werk Peter Keetmans (1916-2005) nimmt einen zentralen Platz in der fotografischen Nachkriegsmoderne Deutschlands ein.

The Concept of Lines (=das Konzept der Linie).
Richard Avedon, George Hoyningen-Huene und Irving Penn
Diese Ausstellung beschäftigt sich damit, wie sich drei Fotografen mit dem Konzept der Linie auseinandersetzten.
17. November 2016 - 12. Februar 2017
www.deichtorhallen.de

Donnerstag, 9. Februar 2017, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
ZEICHNUNGSRÄUME II

Positionen zeitgenössischer Graphik.
In den 1960er Jahren haben sich die Grenzen der Zeichnung stark erweitert. Künstler*innen der Minimal- und Konzeptkunst wie Sol LeWitt oder Fred Sandback überführten die Linie von der Fläche in den Raum. Die Zeichnung weist in die dritte Dimension. Dieser „Aufbruch in den Raum“ steht im Mittelpunkt der Ausstellung.
25. November 2016 - 21. Mai 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19 Uhr
Sonntag, 26. März 2017, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Sports / No Sports

"Sports / No Sports" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Fußballtrainer tragen Maßanzug. Sneakers und Jogginghosen sind bürotauglich. Stars zeigen sich in Shorts auf dem roten Teppich und Fidel Castro empfängt den Papst im Trainingsanzug. Wo vor wenigen Jahren noch festgelegte Dresscodes herrschten, scheint heute “anything goes” („Alles ist erlaubt“) zu gelten. Die Ausstellung sports/no sports befasst sich mit der Wechselwirkung von Mode und Sportbekleidung und richtet den Blick auf gesellschaftliche, formale und ästhetische Zusammenhänge.
12. September 2016 - 20. August 2017
www.mkg-hamburg.de

Dienstag, 7. Februar 2017, 11 Uhr
Sonntag, 19. März 2017, 13 Uhr
Donnerstag, 30. März 2017, 18.30 Uhr
Sonntag, 9. April 2017, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Game Masters

Die Ausstellung Game Masters beschäftigt sich mit digitalem Design und der zeitgenössischen Form grafischer Gestaltung: Die Schau gibt einen umfangreichen Einblick in die 40-jährige Entwicklung der Video- und Computerspiele und stellt die Arbeit von über 30 internationalen Videospiel-Designern und Kreativteams vor. Sie haben die Entwicklung neuer Spiele, Genres, Figuren und Spielprinzipien stark beeinflusst. Die Ausstellung lässt Spiele-Designer*innen in Interviews (untertitelt!) zu Wort kommen.
> Bitte beachten Sie, dass einige Spiele nicht jugendfrei sind. <
28. Oktober 2016 - 23. April 2017
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 2. März 2017, 18.30 Uhr
MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Kubas afrikanische Geister

Kubas afrikanische Geister. DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

In der Kolonialzeit Kubas passten die aus Afrika stammenden Sklav*innen ihre religiösen Praktiken an die spanische Kolonialgesellschaft an, die von der katholischen Kirche geprägt war. Bis heute sind Altäre aus katholischen Heiligen, Knochen und Opfergaben feste Bestandteile der afrokubanischen Religionen. Die zum ersten Mal ausgestellten Objekte erzählen von der Reise afrikanischer Götter, von karibischen Identitäten und gelebtem Glauben.
23. September 2016 - 5. März 2017
www.voelkerkundemuseum.com

Dienstag, 21. März 2017, 12.30 Uhr
Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr
Sonntag, 23. April 2017, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM
Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

"Paula Modersohn-Becker" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Als sie begann zu malen, machte die Kunst in Deutschland gerade eine Pause: die wichtigen Sammlerinnen und Kunsthändlerinnen der Moderne in Deutschland sollten ihre Arbeit erst später aufnehmen. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris.
4. Februar - 1. Mai 2017
www.buceriuskunstforum.de

Donnerstag, 23. März 2017, 18.30 Uhr
Sonntag, 2. April 2017, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Die Poesie der Venezianischen Malerei

Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian Die Schau würdigt das Werk des venezianischen Malers Paris Bordones (1500-1571) im Schatten seines Lehrers Tizian und stellt es im Kontext herausragender venezianischer Künstler wie Palma il Vecchio und Lorenzo Lotto vor. Nach einer Pause von sieben Jahren ist dies nun die erste Ausstellung, die aus den Beständen der Sammlung Alte Meister wieder ein Ausstellungsthema entwickelt. Poesie, Sinnlichkeit, Farbe, Licht, Innovation – diese fünf Leitworte beschreiben das vielseitige künstlerische Schaffen Paris Bordones und seiner Zeitgenossen.
24. Februar - 21. Mai 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 20. April 2017, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
WARTEN. Zwischen Macht und Möglichkeit

Das Phänomen des Wartens begleitet seit jeher das menschliche Dasein. Schon immer war es mehr als nur ungenutzte Zeit. Bietet das Warten nicht Zeit für Reflektion, Kreativität, Entschleunigung und Bei-Sich-Sein? Zugleich war und ist im Warten gesellschaftliche Stellung und Status ablesbar: Menschen mit Macht warten nicht, sie lassen andere warten. Kürzere Wartezeiten am Flughafen oder beim Arzt lassen sich durch Fast-Check- in oder Privatversicherung erkaufen; Geflüchtete warten jedoch oft jahrelang auf die Entscheidung ihres Asylantrags ohne Möglichkeit diese zu beschleunigen.
17. Februar - 18. Juni 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 7. Mai 2017, 13 Uhr
MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
EisZeiten – Die Menschen des Nordlichts

Klimawandel, Gletscherschmelze, Erderwärmung – Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen heute besonders in den arktischen Regionen – ähnlich wie bei uns vor 12.000 Jahren. Gehen Sie gemeinsam mit uns der Frage nach, welche Antworten die Menschen im Laufe der Geschichte auf die Herausforderungen ihrer extremen Umwelt gefunden haben. Das Museum für Völkerkunde Hamburg beleuchtet die Lebensweise der heutigen zirkumpolaren Völker im Wandel der Zeit, vom 19. Jahrhundert bis in die aktuellste Gegenwart. Die Ausstellung zeigt, welche gemeinsamen, aber auch unterschiedlichen Antworten die jeweiligen Polarvölker auf die Herausforderungen ihrer extremen Umwelt in der Vergangenheit fanden. Gleichzeitig geht sie der Frage nach, welche Bedeutung diese traditionelle Lebensweise heute noch für die Identität der indigenen Bevölkerung hat. Auch die vielfältigen Probleme und Chancen des Klimawandels in der Arktis sind ein zentrales Thema der Ausstellung.
18. Oktober 2016 - 14. Mai 2017
www.voelkerkundemuseum.com

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


Angebot für Kinder

Angebot für KINDER MIT PRAXIS
HAMBURGER KUNSTHALLE

Kinderkurs in Deutscher Gebärdensprache in Hamburg: Augen auf und mitgemacht! from Debo Sko on Vimeo.

Kinderkurs: Augen auf und mitgemacht!
Für Kinder (von 5 bis 12 Jahren) in Deutsche Gebärdensprache mit Debo Skorupka (gl.)
Wanderwege und Streifzüge führen uns zu herrlichen Sonderausstellungen.
Zu den Höhepunkten gehören in diesem Halbjahr die Ausstellungen. Aber auch die ständige Sammlung lockt mit Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten, denen wir uns auf unterschiedlichen Wegen nähern wollen. Besonderer Leckerbissen können dabei “Kunstbrücken” sein, mit deren Hilfe wir Vergleiche quer durch die Jahrhunderte ziehen. Jeder Nachmittag beginnt mit einem Besuch von Originalen in der Kunsthalle und endet beim Malen, Zeichnen und Collagieren.
Ab Samstag, 25. März 2017
15.00 - 16.30 Uhr für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Kursnummer: K 25
4 Termine, ( 25. März | 8. April | 29. April | 13. Mai 2017 )
Kostenfrei!
Anmeldeschluss: 17. März 2017
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.