Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.


Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen

Sonntag, 21. August 2016, 13 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Sneaker. Design für schnelle Füße

"Sneaker. Design für schnelle Füsse" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Sneaker, von to sneak (engl., schleichen) … Still, heimlich und leise haben sich Turnschuhe vom zweckgebundenen Sportschuh in die Mitte unserer Gesellschaft geschlichen. Sie sind zu einem entscheidenden Accessoire des modernen Großstadtmenschen geworden. Und das rund um die Welt, globaler denn je. Etwa ein Dutzend große Marken – und hunderte von kleinen – streiten sich um die Gunst der Käufer, und dies immer weniger mit Preiskämpfen, sondern vielmehr mit coolem Image und hippem Design. Die Ausstellung Sneaker. Design für schnelle Füße versammelt rund 100 Plakate und andere Promotion-Drucke aus aller Welt. Dazu werden Privatsammler von Schuhen eingeladen, ausgewählte Schmuckstücke ihrer Sammlungen zu zeigen.
13. Mai - verlängert bis 30. Oktober 2016
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Spurenlese.
Zeichnungen und Aquarelle aus drei Jahrhunderten

Die Hamburger Kunsthalle präsentiert etwa 120 Zeichnungen deutscher Künstler*innen aus drei Jahrhunderten aus einer bisher niemals ausgestellten Privatsammlung. Die Sammlungsschwerpunkte spiegeln sich in der Ausstellung wider: Neben Prag wurde Augsburg und vor allem München bereits vor 1600 zu einem der wichtigsten Kunstzentren. Uns ist heute schwer vorstellbar, wie wichtig dieses Medium damals gewesen sein muss. Durch neue Technologien „brauchen“ wir diese Dokumentationsformen heute nicht mehr, doch in den Zeichnungen lässt sich noch erkennen, welche Bedeutung diese Kunstform im Laufe der Zeit hatte.
2. September 2016 - 4. Dezember 2016
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 9. Oktober 2016, 13 Uhr
Donnerstag, 10. November 2016, 18.30 Uhr
Dienstag, 20. Dezember 2016, 11 Uhr
Donnerstag, 12. Januar 2017, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Dalí, Ernst, Miró, Magritte…
Surreale Begegnungen

Mit der groß angelegten Schau „Dalí, Ernst, Miró, Magritte ..“ präsentiert die Hamburger Kunsthalle über 150 Meisterwerke des Surrealismus aus vier der bedeutendsten europäischen Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts. Mit Spitzenwerken aller künstlerischen Medien verführt die Ausstellung die Betrachterinnen, wie die Surrealistinnen es in den 1920er Jahren suchten, in die Traumwelten des Unbewussten. Sie wirken bis heute so schockierend wie überraschend, so humorvoll wie faszinierend.
7. Oktober 2016 - 22. Januar 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Dienstag, 11. Oktober 2016, 11 Uhr
Sonntag, 6. November 2016, 12 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017, 12 Uhr
Dienstag, 31. Januar 2017, 11 Uhr
Sonntag, 19. Februar 2017, 12 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Kein Bier ohne Alster. Hamburg - Brauhaus der Hanse.

Kein Bier ohne Alster. Hamburg - Brauhaus der Hanse. DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das Brauen von Bier und die Entwicklung der Stadt Hamburg sind untrennbar miteinander verbunden. In Zeiten als es noch keinen Tee und keinen Kaffee gab, galt Bier als eines der Grundnahrungsmittel. Vermutlich bereits im Jahr 1233 begann in Hamburg die Produktion von Hopfenbier, die sich zu einem der wichtigen Exportgewerbe der Stadt entwickelte. Bier wurde insbesondere in die Niederlande, aber auch nach Frankreich, England, Jütland und Island verschifft. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts werden in Hamburg nahezu 450 Brauhäuser gezählt, im Jahr 1540 sind es bereits 527. Als die Hanse aufgelöst wurde, konnte nicht mehr so viel Bier exportiert werden. Im 19. Jahrhundert stieg die Bierproduktion wieder. Heute ist es ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
7. September 2016 - 12. März 2017
www.hamburgmuseum.de

Sonntag, 13. November 2016, 13 Uhr
MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Kubas afrikanische Geister

In der Kolonialzeit Kubas passten die aus Afrika stammenden Sklav*innen ihre religiösen Praktiken an die spanische Kolonialgesellschaft an, die von der katholischen Kirche geprägt war. Bis heute sind Altäre aus katholischen Heiligen, Knochen und Opfergaben feste Bestandteile der afrokubanischen Religionen. Die zum ersten Mal ausgestellten Objekte erzählen von der Reise afrikanischer Götter, von karibischen Identitäten und gelebtem Glauben.
23. September 2016 - 5. März 2017
www.voelkerkundemuseum.com

Dienstag, 15. November 2016, 12 Uhr
Donnerstag, 24. November 2016, 19 Uhr
Sonntag, 11. Dezember 2016, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM
Venedig. Stadt der Künstler

Wie keine andere Stadt hat Venedig die Künstler über Jahrhunderte herausgefordert. Ihre vom Meer durchdrungene Anlage und ihre auf den Canal Grande ausgerichtete kulissenhafte Prachtarchitektur vermitteln den Eindruck einer Inszenierung, die eine künstlerische Reaktion provoziert. Von 1500 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts feierten die Maler Venedig als Stadt des Sehens: Wasser, Schiffe und Prozessionen boten einem großen Publikum immer ein besonderes Schauspiel.
1. Oktober 2016 - 15. Januar 2017
www.buceriuskunstforum.de

Sonntag, 20. November 2016, 13 Uhr
Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19 Uhr

DEICHTORHALLEN HAMBURG. HALLE FÜR AKTUELLE KUNST
Sammlung Viehof. Internationale Kunst der Gegenwart

Die Sammlung Viehof vereint Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Installation und Video mit Schwerpunkt auf deutsche Kunst von der Nachkriegszeit bis heute. Im Zentrum der Ausstellung stehen hochkarätige Werke einzelner Künstler*innen, darunter Georg Baselitz, Joseph Beuys, Candida Höfer, Jörg Immendorff, Sigmar Polke, Gerhard Richter und Rosemarie Trockel.
Die Überblicksschau zeigt erstmals die Tiefe dieser Sammlung in einem Überblick: vom Minimalismus über die 1980er Jahre in Köln, die Düsseldorfer Fotoschule bis hin zum zukunftsträchtigen Feld figurativer Kunst des 21. Jahrhunderts.
1. Oktober 2016 - 22. Januar 2017
www.deichtorhallen.de

Dienstag, 29. November 2016, 11 Uhr
Donnerstag, 15. Dezember 2016, 19 Uhr
Sonntag, 8. Januar 2017, 12.30 Uhr
Dienstag, 10. Januar 2017, 10 Uhr
Donnerstag, 16. Februar 2017, 19 Uhr
Sonntag, 26. März 2017, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Sports / No Sports

"Sports / No Sports" DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Fußballtrainer tragen Maßanzug. Sneakers und Jogginghosen sind bürotauglich. Stars zeigen sich in Shorts auf dem roten Teppich und Fidel Castro empfängt den Papst im Trainingsanzug. Wo vor wenigen Jahren noch festgelegte Dresscodes herrschten, scheint heute “anything goes” („Alles ist erlaubt“) zu gelten. Die Ausstellung sports/no sports befasst sich mit der Wechselwirkung von Mode und Sportbekleidung und richtet den Blick auf gesellschaftliche, formale und ästhetische Zusammenhänge.
12. September 2016 - 20. August 2017
www.mkg-hamburg.de

Sonntag, 4. Dezember 2016, 13 Uhr
MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Sifnos …Poesie des Lichts

"Sifnos ...Poesie des Lichts" DGS - Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Wie soll man überhaupt einen weit entfernten Ort in einem Museum darstellen? In all seiner Faszination, aber auch mit seinen Widersprüchen und Problemen? Diese Ausstellung ist der Versuch sich einer für ihre Schönheit berühmten griechischen Insel und deren Bewohnern auf künstlerische Weise zu nähern. Farben, Formen und das Spiel mit dem Licht sollen in der Ausstellung ein Gefühl für all jene Aspekte vermitteln, für die Worte alleine nicht reichen - verborgene Plätze hinter engen Durchgängen, den unvermittelten Blick auf das schimmernde Meer, Verbundenheit mit den Traditionen und die Sehnsucht nach der Heimat.
16. Juli 2016 - 2. Juli 2017
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 19 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Mit dem inneren Auge sehen.
Meisterwerke aus der Sammlung Hegewisch

Klaus Hegewisch (1919-2014), dem verstorbenen Hamburger Sammler, und dessen Auswahl von Zeichnungen und Druckgraphiken soll im Jahr 2016 eine Gedenkausstellung gewidmet werden. Unter dem Titel Mit dem inneren Auge sehen versammelt die Schau im Harzen-Kabinett, dem neuen Saal zur Präsentation von Zeichnungen und Graphik, Höhepunkte seiner Sammlertätigkeit. Referenzpunkt bildet dabei, wie im Ausstellungstitel angedeutet, das Thema der inneren Versenkung, das subtil in Selbstporträts von Rembrandt bis Beckmann verhandelt wird oder expliziter in Meisterblättern wie etwa in Dürers »Melencolia« (1514) zum Ausdruck kommt.
18. September 2016 - 1. Januar 2017
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13 Uhr
ERNST BARLACH HAUS
George Grosz. Der große Zeitvertreib.

Mit George Grosz (1893–1959) würdigt das Ernst Barlach Haus einen Vertreter der Neuen Sachlichkeit, dessen Werke ihren gesellschaftskritischen Biss bis heute bewahrt haben. Der große Zeitvertreib präsentiert Grosz-Glanzstücke der 1910er und 20er Jahre. Bildreportagen zeigen die gesellschaftlichen und politischen Schattenseiten dieser Zeit und führen uns ein in das Leben während des und nach dem Ersten Weltkrieg.
9. Oktober 2016 - 15. Januar 2017
www.barlach-haus.de


Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


Angebot für Kinder

Angebot für KINDER MIT PRAXIS
HAMBURGER KUNSTHALLE

Kinderkurs in Deutsche Gebärdensprache: Augen auf und mitgemacht! from Debo Sko on Vimeo.

Kinderkurs: Augen auf und mitgemacht!
Für Kinder (von 5 bis 12 Jahren) in Deutsche Gebärdensprache mit Debo Skorupka (gl.)
Wanderwege und Streifzüge führen uns zu herrlichen Sonderausstellungen.
Zu den Höhepunkten gehören in diesem Halbjahr die Ausstellungen. Aber auch die ständige Sammlung lockt mit Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten, denen wir uns auf unterschiedlichen Wegen nähern wollen. Besonderer Leckerbissen können dabei “Kunstbrücken” sein, mit deren Hilfe wir Vergleiche quer durch die Jahrhunderte ziehen. Jeder Nachmittag beginnt mit einem Besuch von Originalen in der Kunsthalle und endet beim Malen, Zeichnen und Collagieren.
Ab Samstag, 8. Oktober 2016
15.00 - 16.30 Uhr für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Kursnummer: K 22
3 Termine, ( 8. Okt. | 12. Nov. | 13. Dez. 2016 )
Kosten: 22,50 €
Anmeldeschluß: 4. Oktober 2016
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM

Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM

Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.

Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.