Jüdischer Friedhof in Hamburg-Altona

jüdischer friedhof in hamburg-altona

Kurzinfo

Königstrasse 10a
22767 Hamburg

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der jüdische friedhof in hamburg-altona

 

rundgang über den friedhof

In diesem Gespräch wird die Situation der Juden in Hamburg und Altona zur Zeit der Anlage des Friedhofs erläutert. Dabei spielen auch Fragen der Migration und Integration eine Rolle. Anhand der jüdischen Begräbniskultur wird auf religiöse und kulturelle Besonderheiten und die historischen Bedingungen eingegangen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Grabkunst am Beispiel ausgewählter aschkenasischer und sefardischer Grabmale, ihrer Inschriften und bildhauerischen Bearbeitungen. Abschließend werden die Restaurierungsmaßnahmen vorgestellt.

Führung „ Rundgang über den Friedhof ” buchen
JF 001
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

Gehörlose in dt. Gebärdensprache
Schwerhörige und Spätertaubte

17-99 Jahre
12-16 Jahre

 

rundgang über den jüdischen friedhof mit schwerpunkt auf dem sefardischen teil

Auf diesem Rundgang wird anhand der prachtvollen Marmorgräber und Grabstätten die Zuwanderung der sefardischen Juden aus Spanien und Portugal und ihre herausragende Stellung im Hamburger wirtschaftlichen und kulturellen Leben dargestellt. Auch von Hamburg aus begründeten die Sefarden ein weltumspannendes Netz von Handelsniederlassungen und eine globale Begräbniskultur, die man ebenso in Amsterdam und der Karibik wiederfindet.

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
JF 002
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

17-99 Jahre
12-16 Jahre

 

frauengräber auf dem jüdischen friedhof

Fromet Gugenheim, Frau des Philosophen Moses Mendelssohn und Großmutter der Musiker Fanny und Felix Mendelssohn-Bartholdy, hat ebenso wie Rahel de Castro, eine langjährige Brieffreundin von Rahel Varnhagen, ihre letzte Ruhestätte auf dem jüdischen Friedhof Altona gefunden. Außerdem findet man hier die Grabstätten der Familienmitglieder der Kauffrau und Memoirenschreiberin Glückel von Hameln. Am Beispiel dieser drei Persönlichkeiten wird das Leben jüdischer Frauen vom 17. bis 19. Jahrhundert veranschaulicht.

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Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

Schwerhörige und Spätertaubte
Gehörlose in dt. Gebärdensprache

17-99 Jahre
12-16 Jahre

 

zwischen grabmal und kulturdenkmal

Auch ohne die hebräischen, spanischen und portugiesischen Grabinschriften auf dem im frühen 17. Jahrhundert gegründeten jüdischem Friedhof entziffern zu können, lassen sich über die Symbole und die Ornamentik der Steine die Geschichte der sefardischen und der aschkenasischen Gemeinden in Hamburg und Altona entschlüsseln. Auf dem kunsthistorischen und kulturwissenschaftlichen Rundgang werden die Symbolik, die künstlerische Gestaltung und Fragen der Denkmalpflege thematisiert.

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JF 004
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

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