hamburgmuseum

museum für hamburgische geschichte

Kurzinfo

Holstenwall 24
20355 Hamburg

Bitte beachten Sie, dass sich alle Gruppen anmelden müssen - mit und ohne Führung.

Wählen Sie im Folgenden ein Thema oder eine Sonderausstellung aus unserem Gesamtkatalog. Um nur die online buchbaren Führungen zu sehen, klicken Sie bitte links im Menü auf den roten » Gesamtkatalog-Button, um dieses Filter zu deaktivieren.

jüdisches leben in hamburg

 

jüdisches leben in hamburg

In diesem Museumsgespräch in der Ausstellung "Juden in Hamburg" werden gut vierhundert Jahre jüdischer Geschichte in Hamburg nachgezeichnet - die schwierigen Anfänge um 1600, der mühevolle Emanzipationsprozess bis zur rechtlichen Gleichstellung im späten 19. Jahrhundert, die Blütezeit während der Weimarer Republik sowie die Zeit der nationalsozialistischen Verfolgungen. Der Nachbau eines gutbürgerlichen Wohnzimmers und einer Synagoge in der Ausstellung veranschaulichen das jüdische Leben um 1900.
Auch die religiösen Grundlagen, wichtige Riten und Feiertage der jüdischen Religion werden kurz beleuchtet. Das Gespräch thematisiert darüber hinaus das aktuelle jüdische Leben in Hamburg. Inhaltliche Schwerpunkte sind nach Absprache möglich. Beachten Sie auch den Stadtgang MHG 032.

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 025
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche
Museumstouren

Gehörlose in dt. Gebärdensprache
Schwerhörige und Spätertaubte

12-16 Jahre
17-99 Jahre

 

jüdisches leben in hamburg

Ablauf wie bei MHG 025. Zusätzlich werden Aufträge in Kleingruppen erarbeitet.

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 026
Museums- gespräch lang

Dauer: 120 min

Museumsgespräche

17-99 Jahre
12-16 Jahre

 

jüdische riten

"Das Judentum ist mehr als eine Religion, es ist eine Lebensweise" (Rabbiner Alfred A. Kolatch).

Diese Veranstaltung thematisiert die wichtigsten Riten, Feste und Feiertage von Shabbat bis Purim, sowie die einzelnen Stationen des menschlichen Lebens im jüdischen Ritus von der Geburt bis zum Tod. In Kleingruppen erkunden die Teilnehmer mit Hilfe von Arbeitsblättern die vielfältigen Aspekte jüdischer Riten. Anschließend wird die Bedeutung religiöser Traditionen für das Alltagsleben diskutiert, wobei die Unterschiede der verschiedenen Strömungen des Judentums hinsichtlich ihrer Bräuchen und Auslegungen der Gebote deutlich gemacht werden.

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 027
Museums- gespräch lang

Dauer: 120 min

Museumsgespräche

17-99 Jahre
12-16 Jahre

 

ich finde rosch haschana so schön - jüdische feiertage aus der sicht von kindern

Das Pessach- oder das Lichterfest Chanukka sind die bekannteren Feste und Feiertage, die Juden in aller Welt während des jüdischen Jahres feiern. Was genau aber wird mit ihnen gefeiert? Und was ist das Neujahrsfest der Bäume, Tu bi Schewat oder Simchat Thora? Warum hat das jüngste Familienmitglied beim Pessachmahl eine besondere Aufgabe, und was ist ein Dreidl, womit jüdische Kinder zu Chanukka gerne spielen?
Diese Veranstaltung vermittelt Wissenswertes über die wichtigsten jüdischen Feste, Riten und Symbole aus der Persepektive von Kindern. Anhand von Geschichten über die Bedeutung dieser Feiertage, persönlichen Berichten, Empfindungen und Fotografien von Kindern, durch Musik und Gegenstände zum Anfassen werden die jüdischen Feste mit ihren jeweiligen Besonderheiten für Kinder erfahrbar gemacht.
» Zielgruppeninformation: 7 - 10 Jahre

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 028
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

 

ich finde rosch haschana so schön - jüdische feiertage aus der sicht von kindern

Ablauf wie bei MHG 028. Zusätzlich werden in einem praktischen Teil besondere Gegenstände für einzelne Feste hergestellt oder einzelne Feste vertiefend behandelt.
» Zielgruppeninformation: 7 - 10 Jahre

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 029
Museums- gespräch lang

Dauer: 120 min

Museumsgespräche

 

die synagoge ist schon ein besonderer ort für mich, denn sie ist das haus gottes

Synagogen werden oft als jüdische Kirchen bezeichnet. Doch Synagogen sind nicht nur Gotteshäuser, sondern bieten Raum für mehr als die Gottesdienste. Worin unterscheiden sie sich von Kirchen? Was bedeuten die Begriffe "Beth-Knesseth" und "Beth Hamidrasch"? Und warum wird die Thora in einen Mantel gehüllt und trägt eine Krone?
Anhand von Modellen und Fotografien aus Vergangenheit und Gegenwart werden die architektonischen Besonderheiten von Synagogen erarbeitet. Im Synagogenraum in der Ausstellung erfahren die Teilnehmer, wie eine Synagoge von innen aussehen kann. Sie lernen Ritualgegenstände kennen, lauschen Musikbeispielen und erkunden Besonderheiten der Synagoge.
» Zielgruppeninformation: ab 8 Jahren

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 030
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

 

jüdisches leben während des nationalsozialismus: die geschichte der martha glass

Welche Konsequenzen hatte der Nationalsozialismus für die in Hamburg lebenden Juden? Die Lebensgeschichte der Martha Glass steht hier stellvertretend für viele Schicksale: Martha Glass kam als junge Frau nach Hamburg und lebte hier fast vierzig Jahre. Im Juli 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert. Sie überlebte, kehrte aber nach ihrer Befreiung nicht nach Deutschland zurück. Dieses individuelle Schicksal wird in Bezug zu der ab 1933 ständig zunehmenden Verfolgung und Entrechtung der Hamburger Juden gesetzt und so in den historischen Kontext eingeordnet. Passagen aus Tagebuchaufzeichnungen, die Martha Glass während ihrer Zeit im Lager heimlich anfertigen konnte, ergänzen dabei die Exponate und Texte der Ausstellung.

Telefonisch bestellen: 040 / 42 8 13 10
MHG 031
Gespräch

Dauer: 90 min

Museumsgespräche

12-16 Jahre

Home | AGB | Sitemap | Impressum

Preloader-Icon