gehörlose in dt. gebärdensprache
Gruppen und Schulklassen können Museumsgespräche aus dem Angebot unseres Katalogs buchen.Veranstaltungen
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung bei Martina Bergmann an. Sie berät Sie gerne.
Bei Interesse können auch weitere Termine angeboten werden.
Bildtelefon: 040 - 42 85 58 27
E-Fax: 040 - 4 27 925 324
martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de
Sonntag 20. Mai 2012
von: 13.00 Uhr
Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt
Die Ausstellung "Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt" im Museum für Völkerkunde Hamburg zeigt ab dem 17. November die Vielfalt nomadischer Lebenswelten über einen Zeitraum von über 5.000 Jahren in einer regionalen Breite von Marokko bis Tibet und Sibirien. In vier großen Themen-blöcken erzählt die Ausstellung von vielfältigen Spannungen zwischen nomadischen und sesshaften Menschen, zwischen verschiedenen Kulturen, Wirtschaftsweisen und politischen Strukturen, eben von "Brisanten Begegnungen".
Die Ausstellung "Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt" im Museum für Völkerkunde Hamburg zeigt ab dem 17. November die Vielfalt nomadischer Lebenswelten über einen Zeitraum von über 5.000 Jahren in einer regionalen Breite von Marokko bis Tibet und Sibirien. In vier großen Themen-blöcken erzählt die Ausstellung von vielfältigen Spannungen zwischen nomadischen und sesshaften Menschen, zwischen verschiedenen Kulturen, Wirtschaftsweisen und politischen Strukturen, eben von "Brisanten Begegnungen".
Donnerstag 24. Mai 2012
von: 17.15 Uhr
Verlorene Moderne – Der Berliner Skulpturfund
Im April 2012 sind die sechzehn verschollen geglaubten expressionistischen Skulpturen, die 2010 bei einem spektakulären Fund im Zuge archäologischer Grabungen vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin geborgen wurden, erstmals in Hamburg zu sehen. Diese Werke bedeutender Künstler und Bildhauer der Klassischen Moderne wurden 1937 in deutschen Museen beschlagnahmt und im Rahmen der Ausstellung „Entartete Kunst“ unter den Nationalsozialisten als „artfremd“ diffamiert. Das macht die sechzehn Skulpturen zu einmaligen Zeugen der deutschen Geschichte. Zusammen mit über 100 anderen Exponaten wie Skulpturen, Grafiken, Schmuck, Ausstellungsplakate, Wandtextilien und Zeitdokumenten wie Fotografien, Briefen, Akten und Inventarlisten erzählen sie von der avancierten Sammlungspolitik des MKG in den 1920er Jahren und der spannenden Recherche nach der Herkunft und dem Verbleib der Werke.
Laufzeit der Ausstellung: 22. April - 30. September 2012
Im April 2012 sind die sechzehn verschollen geglaubten expressionistischen Skulpturen, die 2010 bei einem spektakulären Fund im Zuge archäologischer Grabungen vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin geborgen wurden, erstmals in Hamburg zu sehen. Diese Werke bedeutender Künstler und Bildhauer der Klassischen Moderne wurden 1937 in deutschen Museen beschlagnahmt und im Rahmen der Ausstellung „Entartete Kunst“ unter den Nationalsozialisten als „artfremd“ diffamiert. Das macht die sechzehn Skulpturen zu einmaligen Zeugen der deutschen Geschichte. Zusammen mit über 100 anderen Exponaten wie Skulpturen, Grafiken, Schmuck, Ausstellungsplakate, Wandtextilien und Zeitdokumenten wie Fotografien, Briefen, Akten und Inventarlisten erzählen sie von der avancierten Sammlungspolitik des MKG in den 1920er Jahren und der spannenden Recherche nach der Herkunft und dem Verbleib der Werke.
Laufzeit der Ausstellung: 22. April - 30. September 2012
Mittwoch 6. Juni 2012
von: 10.30 Uhr
Louise Bourgeois. Passage dangereux
Louise Bourgeois gilt als Jahrhundert-Künstlerin. Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien der letzten 15 Lebensjahre der Künstlerin (1911-2010), Vor allem das besondere Gespür der Künstlerin im Umgang mit Materialien wird in der Ausstellung deutlich.
Laufzeit der Ausstellung:
10. Februar - 17. Juni 2012
Louise Bourgeois gilt als Jahrhundert-Künstlerin. Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien der letzten 15 Lebensjahre der Künstlerin (1911-2010), Vor allem das besondere Gespür der Künstlerin im Umgang mit Materialien wird in der Ausstellung deutlich.
Laufzeit der Ausstellung:
10. Februar - 17. Juni 2012
Sonntag 10. Juni 2012
von: 13.00 Uhr
Louise Bourgeois. Passage dangereux
Louise Bourgeois gilt als Jahrhundert-Künstlerin. Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien der letzten 15 Lebensjahre der Künstlerin (1911-2010), Vor allem das besondere Gespür der Künstlerin im Umgang mit Materialien wird in der Ausstellung deutlich.
Laufzeit der Ausstellung:
10. Februar - 17. Juni 2012
Louise Bourgeois gilt als Jahrhundert-Künstlerin. Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien der letzten 15 Lebensjahre der Künstlerin (1911-2010), Vor allem das besondere Gespür der Künstlerin im Umgang mit Materialien wird in der Ausstellung deutlich.
Laufzeit der Ausstellung:
10. Februar - 17. Juni 2012
Dienstag 12. Juni 2012
von: 10.30 Uhr
"Die große Flut" - Katastrophe, Herausforderung, Perspektiven
Die umfassende Hauptausstellung im hamburgmuseum zeigt die Kette von Ursachen, die zu der Sturmflutkatastrophe führten und rekonstruiert anschaulich die Chronik der Ereignisse in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962. Nach dem historischen Rückblick und der Vorstellung der wichtigsten Sturmfluten in der Hamburger Geschichte zieht die Ausstellung den Bogen über den Hochwasserschutz in Hamburg vom Mittelalter bis heute zu den Perspektiven für die Zukunft. Begehbare Modelle und Simulationen an Großbildschirmen lassen den Ausstellungsbesucher die Macht der Sturmfluten begreifen.
Laufzeit der Ausstellung:
24. Februar - 2. September 2012
Die umfassende Hauptausstellung im hamburgmuseum zeigt die Kette von Ursachen, die zu der Sturmflutkatastrophe führten und rekonstruiert anschaulich die Chronik der Ereignisse in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962. Nach dem historischen Rückblick und der Vorstellung der wichtigsten Sturmfluten in der Hamburger Geschichte zieht die Ausstellung den Bogen über den Hochwasserschutz in Hamburg vom Mittelalter bis heute zu den Perspektiven für die Zukunft. Begehbare Modelle und Simulationen an Großbildschirmen lassen den Ausstellungsbesucher die Macht der Sturmfluten begreifen.
Laufzeit der Ausstellung:
24. Februar - 2. September 2012









