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Veranstaltungen

Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung bei Martina Bergmann an. Sie berät Sie gerne.
Bei Interesse können auch weitere Termine angeboten werden.

Bildtelefon: 040 - 42 85 58 27
E-Fax: 040 - 4 27 925 324
martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de

Dienstag 7. Februar 2012

von: 10.30 Uhr
Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne
Es ist das Verdienst Max Liebermanns (1847-1935), die Moderne in die deutsche Malerei eingeführt zu haben. Wie sich dieser Prozess vollzog und welches beeindruckende Œuvre Liebermann dabei schuf, zeigt die Hamburger Kunsthalle nun erstmals in einer umfangreichen Retrospektive. Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wandte sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort tauchte er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studierte Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kam er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland traf er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule.

Laufzeit der Ausstellung:30. September 2011 bis 19. Februar 2012

Donnerstag 9. Februar 2012

von: 18.30 Uhr
Sammlungspräsentation. minimal and beyond
In den 1960er Jahren veränderte sich mit dem Aufkommen der sogenannten Minimal Art der Begriff des Kunstwerks radikal. Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen dieser Kunstrichtung, die von den USA ausging und zu deren Hauptvertretern Carl Andre, Dan Flavin, Donald Judd, Sol LeWitt und Robert Morris gezählt werden. Jeglicher Illusionismus, jegliche Symbolik wurden getilgt: Das Werk ist das, was es ist. Trotz dieser Selbst-Referentialität wurden Skulpturen nicht als in sich abgeschlossene Gebilde aufgefasst, sondern in ihrer Beziehung zum umgebenden Raum gesehen.

Laufzeit der Ausstellung: 22. Oktober 2011 bis 24. Juni 2012

Mittwoch 15. Februar 2012

von: 10.30 Uhr
Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne
Es ist das Verdienst Max Liebermanns (1847-1935), die Moderne in die deutsche Malerei eingeführt zu haben. Wie sich dieser Prozess vollzog und welches beeindruckende Œuvre Liebermann dabei schuf, zeigt die Hamburger Kunsthalle nun erstmals in einer umfangreichen Retrospektive. Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wandte sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort tauchte er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studierte Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kam er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland traf er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule.

Laufzeit der Ausstellung:30. September 2011 bis 19. Februar 2012

Sonntag 19. Februar 2012

von: 13.00 Uhr
Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne
Es ist das Verdienst Max Liebermanns (1847-1935), die Moderne in die deutsche Malerei eingeführt zu haben. Wie sich dieser Prozess vollzog und welches beeindruckende Œuvre Liebermann dabei schuf, zeigt die Hamburger Kunsthalle nun erstmals in einer umfangreichen Retrospektive. Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wandte sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort tauchte er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studierte Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kam er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland traf er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule.

Laufzeit der Ausstellung:30. September 2011 bis 19. Februar 2012

Mittwoch 29. Februar 2012

von: 11.00 Uhr
UDO LINDENBERG.
Das MKG zeigt eine Ausstellung der Stiftung Schloss Neuhardenberg, die das Leben und vielfältige künstlerische Schaffen des „Panikrockers“ und Wahlhamburgers Udo Lindenberg würdigt. Die Schau bietet überraschende Einblicke in ein außergewöhnliches Künstlerleben und lässt ein Stück deutsch-deutscher Vergangenheit Revue passieren. Udo Lindenberg ist ein Gesamtkunstwerk aus Rock ’n‘ Roll, Poesie, Coolness, Malerei und Zeitgeschichte. Mit seinem vierzigjährigen Wirken ist er einer der herausragendsten Gestalten in der Geschichte des deutschen Rock und Pop.

Laufzeit der Ausstellung: 22. Dezember 2011 bis 11. März 2012
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