gehörlose in dt. gebärdensprache
Gruppen und Schulklassen können Museumsgespräche aus dem Angebot unseres Katalogs buchen.Veranstaltungen
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung bei Martina Bergmann an. Sie berät Sie gerne.
Bei Interesse können auch weitere Termine angeboten werden.
Bildtelefon: 040 - 42 85 58 27
E-Fax: 040 - 4 27 925 324
martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de
Mittwoch 18. August 2010
von: 11.00 Uhr
Body and Soul. Menschenbilder aus vier Jahrtausenden.
Eine Schau über das Bild vom Menschen in Religion, Kunst und Kultur mit über 100 Skulpturen, Figuren und Menschendarstellungen.
Was ist der Mensch? Was macht ihn aus? Was treibt ihn an? Fragen, die Menschen seit Jahrtausenden bewegen und immer neue Antworten suchen lassen. Der menschliche Körper als kleinste soziale Einheit.
Laufzeit der Ausstellung: 21. März - 19. September 2010
Eine Schau über das Bild vom Menschen in Religion, Kunst und Kultur mit über 100 Skulpturen, Figuren und Menschendarstellungen.
Was ist der Mensch? Was macht ihn aus? Was treibt ihn an? Fragen, die Menschen seit Jahrtausenden bewegen und immer neue Antworten suchen lassen. Der menschliche Körper als kleinste soziale Einheit.
Laufzeit der Ausstellung: 21. März - 19. September 2010
Dienstag 24. August 2010
von: 11.00 Uhr
Body and Soul. Menschenbilder aus vier Jahrtausenden.
Eine Schau über das Bild vom Menschen in Religion, Kunst und Kultur mit über 100 Skulpturen, Figuren und Menschendarstellungen.
Was ist der Mensch? Was macht ihn aus? Was treibt ihn an? Fragen, die Menschen seit Jahrtausenden bewegen und immer neue Antworten suchen lassen. Der menschliche Körper als kleinste soziale Einheit.
Laufzeit der Ausstellung: 21. März - 19. September 2010
Eine Schau über das Bild vom Menschen in Religion, Kunst und Kultur mit über 100 Skulpturen, Figuren und Menschendarstellungen.
Was ist der Mensch? Was macht ihn aus? Was treibt ihn an? Fragen, die Menschen seit Jahrtausenden bewegen und immer neue Antworten suchen lassen. Der menschliche Körper als kleinste soziale Einheit.
Laufzeit der Ausstellung: 21. März - 19. September 2010
Sonntag 29. August 2010
von: 13.00 Uhr
Segeln, was das Zeug hält | - Niederländische Gemälde des Goldenen Zeitalters
Segelschiffe mit weithin sichtbar geblähten Segeln sind das Thema unzähliger niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Auch die stillen Gewässer werden liebevoll und detailreich gemalt, denn das wirtschaftliche und politische Schicksal der Niederländer des Goldenen Zeitalters spielte sich am und im Wasser ab. Die Gemälde dieser Epoche wecken auch heute noch Gedanken an Freiheit, Bindungslosigkeit, Abenteuer aber auch Besinnlichkeit und Beschaulichkeit.
Eingang Hubertus Wald Forum
Laufzeit der Ausstellung: 4. Juni – 12. September 2010
Segelschiffe mit weithin sichtbar geblähten Segeln sind das Thema unzähliger niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Auch die stillen Gewässer werden liebevoll und detailreich gemalt, denn das wirtschaftliche und politische Schicksal der Niederländer des Goldenen Zeitalters spielte sich am und im Wasser ab. Die Gemälde dieser Epoche wecken auch heute noch Gedanken an Freiheit, Bindungslosigkeit, Abenteuer aber auch Besinnlichkeit und Beschaulichkeit.
Eingang Hubertus Wald Forum
Laufzeit der Ausstellung: 4. Juni – 12. September 2010
Dienstag 7. September 2010
von: 11.00 Uhr
Rundgang über den jüdischen Friedhof
Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet.
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde.
Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17.Jahrhunderts sephardische und aschkenasische Juden ihre letzte Ruhestätte.
Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet.
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde.
Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17.Jahrhunderts sephardische und aschkenasische Juden ihre letzte Ruhestätte.
Donnerstag 9. September 2010
von: 18.30 Uhr
Segeln, was das Zeug hält | Niederländische Gemälde des Goldenen Zeitalters
Segelschiffe mit weithin sichtbar geblähten Segeln sind das Thema unzähliger niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Auch die stillen Gewässer werden liebevoll und detailreich gemalt, denn das wirtschaftliche und politische Schicksal der Niederländer des Goldenen Zeitalters spielte sich am und im Wasser ab. Die Gemälde dieser Epoche wecken auch heute noch Gedanken an Freiheit, Bindungslosigkeit, Abenteuer aber auch Besinnlichkeit und Beschaulichkeit.
Eingang Hubertus Wald Forum
Laufzeit der Ausstellung: 4. Juni - 12. September 2010
Segelschiffe mit weithin sichtbar geblähten Segeln sind das Thema unzähliger niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Auch die stillen Gewässer werden liebevoll und detailreich gemalt, denn das wirtschaftliche und politische Schicksal der Niederländer des Goldenen Zeitalters spielte sich am und im Wasser ab. Die Gemälde dieser Epoche wecken auch heute noch Gedanken an Freiheit, Bindungslosigkeit, Abenteuer aber auch Besinnlichkeit und Beschaulichkeit.
Eingang Hubertus Wald Forum
Laufzeit der Ausstellung: 4. Juni - 12. September 2010









