Angebote für Schwerhörige

Führung mit Mikrolinksender (mit Frequenz H33)
- wenn vorhanden, bitte eigene Empfänger oder auch eigene Funk-Mikrofon-Anlage mit anderen Frequenzen mitbringen.

WICHTIGER HINWEIS!
Alle Museen können ab 7. Mai 2020 für Besucher_innen öffnen.

Leider können wir Ihnen aber bis Ende Juni 2020 keine Führungen anbieten.

Sie können aber gerne privat in die Museen kommen!

Bitte tragen Sie bei Ihrem Besuch einen Mund/Nasen-Schutz. Bitte halten Sie auch weiter die geltenden Regeln ein.
Sollten sich Wartezeiten ergeben, warten Sie bitte innerhalb der auf dem Boden markierten Abstände. Halten Sie bitte innerhalb der Räume unbedingt den geforderten Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, auch zu unseren Aufsichten und Mitarbeiter*innen der Museen. Bitte bewegen Sie sich umsichtig und vorsichtig in den Räumen und schützen Sie sich und andere.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
E-FAX: 040 427 925 324
Skype: museumsdiensthh
FaceTime: Museumsdiensthh@icloud.com


HAMBURGER KUNSTHALLE
Trauer – von Verlust und Veränderung

Verlust eines geliebten Menschen durch Trennung oder Tod, Abschied von Idealen und Visionen, Verlust von Heimat und Vertrautheit – wir alle machen in unserem Leben leidvolle Erfahrungen von Enttäuschung, Scheitern und Unwiederbringlichkeit. Obwohl diese Erlebnisse uns individuell betreffen, ist die Art und Weise unseres Umgangs mit ihnen, ihrer Darstellung und ihrer Wertung abhängig von unserem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld. Welche Bilder finden KünstlerInnen heute für Abschied, Trauer, Verlust und Wandel? Welche Bedeutung kommt überlieferten Pathosformeln und eindeutigen Symbolen zu? Und was vermag der Umgang mit Trauer über unsere Gegenwart zu erzählen? Rund 30 internationale KünstlerInnen aus 15 Ländern zeigen in Bildern, Skulpturen, Videos, Fotografien, Rauminstallationen, Dia-Projektionen und Sound Pieces ihre Auseinandersetzung mit dem Thema.
Verlängert bis 2. August 2020
www.hamburger-kunsthalle.de

Öffentliche Führungen


ALTONAER MUSEUM
„Laß leuchten!“ Peter Rühmkorf zum Neunzigsten.

Der Lyriker Peter Rühmkorf (1929–2008) war lange Jahre in Oevelgönne an der Elbe zu Hause. Anlässlich seines 90. Geburtstags präsentiert die Arno Schmidt Stiftung eine Ausstellung zu Leben und Werk des Dichters. Rühmkorf publizierte seine Gedichte nicht nur in Büchern, sondern brachte sie auch gemeinsam mit befreundeten Musikern als „Jazz und Lyrik“ in Kellerclubs, in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen dem Publikum nahe. Er sammelte Kinder- und Spottverse, studierte und rezensierte Kollegen, bewunderte Dichter vergangener Jahrhunderte, scheiterte grandios als Theaterautor und erreichte mit seinem Erinnerungsbuch „Die Jahre die ihr kennt“ eine breite Leserschaft. Zentrales Element der Ausstellung ist der Raum der Gedichte, in dem zehn Gedichte Rühmkorfs in Großprojektionen inszeniert werden.
Noch bis zum 20. Juli 2020
shmh.de

BUCERIUS KUNST FORUM
David Hockney

Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Die retrospektiv angelegte Ausstellung widmet sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau. Ebenso zeigen seine einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse am männlichen Körper.
Verlängert bis 13. September 2020
www.buceriuskunstforum.de