Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Gebärdensprache-Newsletter

Der Gebärdensprache-Newsletter des Museumsdienstes Hamburg informiert Sie über spezielle Angebote in Gebärdensprache.

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.

MUSEUM AM ROTHENBAUM
Kulturen und Künste der Welt

Die Sammlung des MARKK

Rundgang durch die Sammlung des MARKK - DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Bereits 1879 an einem anderen Ort in Hamburg gegründet besitzt das MARKK, (früher Museum für Völkerkunde) eine der größten und wichtigsten ethnologischen Sammlungen Europas.
Der 1908 begonnene Bau des heutigen Gebäudes im Jugendstil wurde 1912 abgeschlossen und beeindruckt heute noch in seiner Architektur. Auf rund 5.2000 qm Fläche zeigt das Museum in Sonder- und Dauerausstellungen unterschiedliche Lebenswelten aus den Regionen Asien, Amerika, Afrika, Australien und Europa. Kostbarkeiten und Alltagsgegenstände aus der ganzen Welt, die von der Vergangenheit bis zur Gegenwart reichen, laden zum Entdecken ein. Vom Kleinkind bis zu erwachsenen BesucherInnen kann sich der Museumsbesuch so als eine spannende Weltreise darstellen, die staunen und nachdenken lässt.
www.markk-hamburg.de

HAMBURGER KUNSTHALLE
Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle

Rundgang durch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle, die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde. Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt.
Dort sind mehr als 700 Werke ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst vom Mittelalter bis heute zeigen.
Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock, die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.
Mehr Informationen finden Sie unter:
www.hamburger-kunsthalle.de

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Rundgang über den jüdischen Friedhof

Jüdischer Friedhof Altona. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte - der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof Altona ist der älteste jüdische Friedhof im heutigen Hamburg und der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa. Wegen seines Alters und seiner einzigartigen Grabkunst wurde er 1960 unter Denkmalschutz gestellt.
www.jüdischer-friedhof-altona.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum.
www.mkg-hamburg.de

MUSEUM AM ROTHENBAUM
Schätze der Anden

Schätze der Anden. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4.000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.
www.markk-hamburg.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Raubkunst?
Die Bronzen aus Benin

Raubkunst? Die Bronzen aus Benin. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit. Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht. Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an das Museum für Völkerkunde Hamburg übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrikasammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handelsabkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet. Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronze-objekten und Elfenbein in Besitz, die nach London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.
Ab 16. Februar 2018 bis auf Weiteres
www.mkg-hamburg.de


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Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


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Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache

Öffentliche Führungen


Dienstag, 7. Mai 2019, 11 Uhr
BUCERIUS KUNST FORUM
Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre

Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg, entwickelte sich mit der Neuen Sachlichkeit in der Malerei bzw. dem Neuen Sehen in der Fotografie eine moderne Stilrichtung, die eine sachliche und wirklichkeitsgetreue Wiedergabe anstrebte. Hiermit grenzte sie sich vom davor bestehenden Expressionismus ab. In der Gegenüberstellung von Gemälden und Fotografien untersucht die Ausstellung die Wechselbeziehung zwischen den Medien anhand zentraler Themenkomplexe wie Portrait, Stadtansichten, Stillleben, Industrie, Technik und Fotomontage. In den gesammelten Werken sind auch Arbeiten von Otto Dix zu sehen, dem wohl berühmtesten Künstler aus der Zeit der Weimarer Republik.
Die Ausstellung findet im Rahmen des Jubiläumsjahres 100 jahre bauhaus statt.
9. Februar - 19. Mai 2019
www.buceriuskunstforum.de

Donnerstag, 11. Juli 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei
HAMBURGER KUNSTHALLE
Hamburger Schule.
Das 19. Jahrhundert neu entdeckt

Im 19. Jahrhundert brechen viele Hamburger Maler auf in die Welt, kehren mit neuen Einflüssen und reichen Erfahrungen zurück und legen so früh die entscheidenden Grundlagen für den deutschen Realismus. Entdecken Sie dieses spannungsreiche Jahrhundert mit seiner Entwicklung vom Klassizismus über die Romantik, den Realismus und Naturalismus bis zum Impressionismus aus der Sicht der Hamburger Schule.
12. April - 14. Juli 2019
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 5. Mai 2019, 13 Uhr
MUSEUM AM ROTHENBAUM (ehemals Museum für Völkerkunde)
Erste Dinge. Rückblick für Ausblick

Erste Dinge. Rückblick für Ausblick. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das ehemalige Museum für Völkerkunde hat seit September 2018 einen neuen Namen (MARKK) und ein neues Konzept. In diesem Zusammenhang wirft es einen Blick zurück und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Damit wird ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet. Die Ausstellung setzt sich kritisch mit damaligen Weltbildern und der Herkunft der ausgestellten Objekte auseinander. Viele der frühesten Objekte waren Schenkungen des Bürgertums. Sie waren mit Handelswaren und auf Passagierschiffen nach Hamburg gekommen. Manche von ihnen waren Souvenirs und sollten einen visuellen Eindruck von Kulturen und deren Lebensweisen oder Traditionen geben. Andere Dinge dienten wiederum wirtschaftlichen Interessen.
Ab 12. September 2017
www.markk-hamburg.de

Donnerstag, 23. Mai 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei
HAMBURGER KUNSTHALLE
KP Brehmer Korrektur der Nationalfarben

Die politische Oberschicht der Nachkriegs Bundesrepublik schien ihm nicht vertrauenswürdig. KP Bremer (1938-1997) gehört zu der Generation Künstler, die in Deutschland mit den Mitteln der Amerikanischen Pop Art einen kritischen, „kapitalistischen Realismus“ entwickelten. Zugleich nahm er in diesem Umfeld eine Sonderrolle ein. Seine Idee war, durch die grenzenlosen Kreisläufe der Bilder die Macht des Medialen für seine kritische Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus zu nutzen.
KP Brehmer hat vielfältige, experimentelle, analytische und humorvolle künstlerische Arbeiten hinterlassen, die in ihren Fragestellungen an Aktualität gewinnen.
29. März - 23. Juni 2019
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 26. Mai 2019, 13 Uhr
MUSEUM AM ROTHENBAUM
Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Uri Korea. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe… Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 300 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.
15. Dezember 2017 – 1. Dezember 2020
www.markk-hamburg.de

Kosten: 17,- Euro; ermäßigt: 12,- Euro;
Junge Nacht Ticket für Jugendliche (13-17 Jahre) 4,- Euro

LANGE NACHT DER MUSEEN HAMBURG
Samstag, 18. Mai 2019, 18 - 2 Uhr (alle Führungszeiten 30 min)

15.30 Uhr
Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung
„Helmut Schmidt – 100 Jahre in 100 Bildern“ mit Gebärdensprachdolmetscherin
Anmeldung ist bis zum 15.5. nötig, Mail: a.bazzato@helmut-schmidt.de . Die Führung ist kostenfrei.

18.00 Uhr / 19.30 Uhr
Astronomiepark Hamburger Sternwarte mit Britta Illmer

20.00 Uhr / 21.00 Uhr / 22.00 Uhr
Dialoghaus mit Rona Meyendorf (gl) mit Dolmetscherin

23.00 Uhr / 00.30 Uhr
Speicherstadtmuseum mit Reinhold Liebermann (sh)
www.langenachtdermuseen-hamburg.de

Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.30 Uhr
Dienstag, 4. Juni 2019, 11 Uhr
Sonntag, 23. Juni 2019, 13 Uhr

DEICHTORHALLEN. Haus der Photographie
Lauren Greenfield. Generation Wealth

Lauren Greenfield. Generation Wealth. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Ausstellung Generation Wealth der preisgekrönten Filmemacherin und Fotografin Lauren Greenfield zeigt das heutige, überall sichtbare Streben nach Status, Schönheit und Reichtum. Die Schau wird im Haus der Photographie der Deichtorhallen zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein. Die Dokumentarfotografin Lauren Greenfield wuchs in den 70er und 80er Jahren in Venice auf, einem sehr armen Viertel in Los Angeles. In den frühen 90er Jahren begann sie mit dem Fotografieren von Kindern aus Privatschulen, wo die sozialen Sitten der privat gebildeten Teenager Hollywoods von wilden Partys, teuren Autos und Designerhandtaschen definiert und geprägt wurden. Greenfield erkannte, dass das Verlangen nach Geld, Prominenz, Schönheit und Sexualkapital zu einer starken Besessenheit für Menschen jeden Alters und jeder Klasse, unabhängig von der Nationalität, geworden war.
30. März - 23. Juni 2019
www.deichtorhallen.de

Sonntag, 2. Juni 2019, 13 Uhr
ERNST BARLACH HAUS
Herzenssache. Wilhelm Busch malt

Herzensache. Wilhelm Busch malt. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Wer den Namen Wilhelm Busch kennt, denkt sofort an
„Max und Moritz“!
Bis heute ist Buschs malerische Seite kaum bekannt – kein Wunder, hielt der von Selbstzweifeln geplagte Künstler seine meist kleinformatigen Gemälde zu Lebzeiten doch vor der Öffentlichkeit verborgen. So schenkten selbst Kenner seinen Bildern keine Aufmerksamkeit.
»Kein Kitscher, sondern ein wohlorientierter Europäer. Einige seiner Kerle mit roten Jacken gehören in eine Gemäldegalerie, sie sind durchaus gut«, schrieb Paul Klee anerkennend, als er 1908 in München eine Gedächtnisausstellung zu Ehren von Wilhelm Busch (1832–1908) besuchte. Dort war der berühmte Erfinder humoristischer Bildergeschichten erstmals auch als Maler zu entdecken.
3. März - 10. Juni 2019
www.barlach-haus.de

Donnerstag, 13. Juni 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei
HAMBURGER KUNSTHALLE
Im Licht des Nordens.
Dänische Malerei der Sammlung Ordrupgaard

Ende des 19. Jahrhunderts vollzog sich auch in der dänischen Kunst der Aufbruch in die Moderne. Es ist das Ende der großen Erzählungen und die Hinwendung zum einfachen, realen Leben. Die Ausstellung beginnt bei den Wegbereitern des Goldenen Zeitalters und reicht über die Vertreter der nationalromantischen Richtung bis hin zu den dänischen Malern der Symbolisten. Das Ordrupgaard Museum ist mit seinen Meisterwerken der dänischen Malerei des 19. und beginnenden 20.Jahrhunderts zu Gast in der Hamburger Kunsthalle.
10. Mai - 22. September 2019
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 6. Juni 2019, 18.30 Uhr
Sonntag, 16. Juni 2019, 13 Uhr
Dienstag, 2. Juli 2019, 11 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Gegen die Unsichtbarkeit.

Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden zu einem Zentrum der internationalen Reformbewegung, vor allem in Hinblick auf eine neue, ideenreiche Gestaltung. Nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin aus diesen Werkstätten vor. Frauen, die als Möbeldesignerinnen auftraten, obwohl sie - generell zu dieser Zeit ohne Studienberechtigung - oft nur als Zeichenlehrerinnen ausgebildet waren. Frauen, die bisherige gesellschaftliche Muster durchbrachen und in Berufen arbeiteten, die zuvor nur Männern vorbehaltenen waren. Somit erlangten sie mehr Eigenständigkeit und Selbstbestimmung im beruflichen und gesellschaftlichen Alltag und trieben die Reformbewegung in Deutschland entscheidend voran. Der Titel der Ausstellung weist auf die Notwendigkeit, dass diese Frauen und ihr Einfluss bis in die heutige Zeit nicht vergessen werden sollen.
17. Mai - 18. August 2019
www.mkg-hamburg.de

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


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Angebot für Kinder

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre

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Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.